Das Problemschach des Mittelalters.
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leicht wieder in Schatrandscli zurück übersetzen lässt.) 359 . l.Rc8f2.Rc7f 3.Ra7f4.Sc6f 5.Rb8f (Polerio schreibt als Bedingung vor: Matt mit Rbl undfortw. Schach bieten. Im Original heisst es einfach: Albi trahunt et mattabuntregem nigrum ad quintum tractum in angulo ubi stat. Fit taliter: da scacde rocco in A, et in B, et in C, de milite in D, et mat de rocco in E.Man sieht, die alte Beschreibung der Lösung verwandelt sich in eine neueBedingung.) 860 . l.Dd8f 2.Rg7f 3.Rb7f 4.Db6f u. s. w. 861 . l.Rh4;
2. Rh2; 3.Rh3; 4.Rh4; 5.Ra4f 6.Ra7f 7.b7f 362 . l.Kb6f 2.De7; 3.Lb7f4.Db4; 5.a5; 6.a6; 7.a7f 363 . l.Re4; 2.Lb2; 3.Le6; 4.Kf7; ö.Dfö; 6.Rh3;7.g4; 8.g5;9.Dc8f 10.g6f 364 . l.Dc7f 2.Sc6; 3.b7+ 4.b6f 5.Rd5, 6.b5f7.b4f 8.Del; 9.Kc4; 10.b3f 865 . l.Rcö; 2.Ra5f 3.Bgc5; 4.Ke2; ö.Raböf
6. Rg5; 7.Ra5f 8.a3f 9.b3f 10.c3f ll.d3f 12.hg:f 366 . l.Df7f 2.De7f
3. h4; 4.hg; 5.Sf5; 6.Rf2; 7.g6; 8.Rc2f 9.Dc7f 10.b7f ll.de :f 12.f7f 13.g7f367 . l.Kb6; 2.Ka7; 3.Ka8; 4.Kb8; 5.Kc8 u. s. w. 368 . l.Sb6; 2.Sc8;3,Se7; 4.Sc6 u. s. w. 369 . l.Dh8f 2.De5f 3.Rflf 4.Rf8f 5.Dh8f 6.Sc6f
7. De5f 8.Ddd6f 9.Dde6f 10.Sd7f ll.De7f 12.Le6f 13.Dh8f 14.Df8f 15.Rg5;
10.a8D; 17.Dd5; 18.Dg5; 19.h6; 20.Ld4f 21.De5f 22.Dg7f 23.hg:f
370 . l.Raa6; 2.Sa2; 3.Sd4f 4.b4f 5.b3f 371 . l.Sac7f 2.d7f 3.Sd6f
4. ed: 5.d7f 372 . Vgl. v. d. Lasa’s Schacherinnerungen S. 140—42.
Die von Forbes aus den orientalischen Manuscripten (1° Arab. Ms. desBrit. Mus. No. 7515, copirt A. D. 1257; 2° Pers. Ms. der Roy. As. Soc.No. 260, XV. Jahr; 3° Pers. Ms. des Brit. Mus. No. 1685G, copirt A. D.1613) gewonnenen Resultate, brauche ich hier nicht von Neuem ausführlichzu begründen. Nur möchte ich ausdrücklich hervorheben, dass er mir S. 87. in folgenden Worten einen geschichtlichen Irrthum auszusprechen scheint:V) The mediajal manuscript Treatises on the Game, whether Oriental or Occi-dental, content themselves by giving us a few precepts of a general nature,together with a selection of Openings and End Games. These are all veryexcellent in their way; but at the same time, I am inclined to think that aWj single well anotated game, from the band of each of the three greatOriental masters, viz., Al Süll, Al ’Adali [Adli], and ’Ali Shatranji, wouldhave been of more Service to us than all the Treatises that have been written be-fore the invention of printing. Die arabischen Schachbücher konnten eben nichtanders geben als Tabiyat und Mansüba, d. h. Aufstellungen für den Anfang,Aufgaben für den Schluss der Partie. Nannten doch die Araber einen geübtenSchachspieler sogar mansüba-bäz, was Forbes selbst (S. 117.) mit „first-rateChess-player“ und wörtlich „position playcr“ übersetzt, und Jemand mit weitsehen-dem Blicke wurde figürlich mansüba-dän, „in Stellungen geübt“ genannt. Werzweifelt, entwerfe eine correcte alte Partie und schreibe dazu seinen Commentar.
Wichtiger scheint mir, den geschichtlichen Zusammenhang, die traditio-nelle Verkettung des alten arabischen Schach, aus einer handschriftlichenSammlung von 230 orientalischen Problemen festzustellen. Forbes hat näm-lich so viele Stellungen aus den drei Londoner Manuscripten umgeschrieben,leider ohne eine Uebersetzuug der Lösungen zu versuchen. Die Transcriptionist gegenwärtig Eigenthum des Herrn Rimington Wilson, Besitzer der reichstenSchachbibliothek, welche existirt. Nach einer genauem Durchsicht dieser Auf-gabensammlung ohne Lösungen, fand ich den gegenseitigen historischen Zu-sammenhang der Codices, die Gemeinschaftlichkeit ihrer Quellen, die ur-sprüngliche Einheit des ältesten verarbeiteten Materials, und betrachte dieVorführung der Thatsachen als die überzeugendste Argumentation dieserinteressanten historischen Wahrheit (vgl. Problem 1 — 34). Im allgemeinenist zu den vorliegenden vierunddreissig orientalischen Problemen zu bemer-