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Erster Band.
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Erste Epoclie:

for the chariot, is probably an innovation. Viel wahrscheinlicher ist aber das Um-gekehrte. In Cox’ Abhandlung erschien zuerst eine Darstellung des Tschaturanga-brettes, aber in der falschen Stellung, in welcher es bis auf Forbes durch die Schach-werke verbreitet worden ist: der Süden muss nämlich rechts stehen, nicht nachunserer Weise unten. — Von der Londoner Ausgabe des As. Res. liegt mir einedritte Ausgabe vor: Asiatik researches; || ... || The third edition. || London : || Printedby T. Maiden, Sherbourn-Lane, || ... |] 1807. || 8vo. S.480—501. Ausserdem kommtdie Abhandlung vor im Chess Player’s Chronicle 1845 S. 217, 301, 1846 S. 188, 218,253; Chess Player’s Magazine 1863, S. 71—73. Verglichen können hier noch werden:

Berliner Kalender auf das Gemcin-Jahr 1829. Mit Kupfern. Ilerausgegeben vonder Kön. Preuss. Kalender-Deputation. 8vo. S. 65—67. (In A. W. von Schlegel’sAbhandlungen: Ueber die Zunahme und den gegenwärtigen Stand unserer Kenntnissevon Indien .)

Das alte Indien, mit besonderer Rücksicht aut Aegypten , dargestellt von Dr.P. von Bohlen. Königsberg , im Verlage der Gebrüder Bornträger. 1830. 8vo.Th. II. S. 67—75.

Zur Literatur des Schachspieles. Im Mag. für die Lit. des Auslandes, Ko. 149,14. December 1835, S. 594— 595. (Aus dem Dictionn. de la Conversation.)

Die Erdkunde von Asien von Carl Ritter . Band IV. Erste Abtheilung. Dieindische Welt. Berlin , 1835. G. Reimer. 8vo. S. 525-526.

A. Pichards, de la Societe Asiatique: Du jeu des echecs des Indiens et par-ticulierement du jeu appele les quatre rois. (Le Palamede 1836, S. 60-68.)

Origines du jeu des echecs, a. a. 0. S. 138-143.

Du jeu des echecs dans Finde, a. a. 0. 1837, S. 121-124. 1842, S. 202—208.

Origine du jeu des echecs suivant les traditions indiennes. a. a. 0.1845, S. 121—128.

Ueber den Fund alter Figuren am Indus . (Schachzeituug 1857, S. 129. UlustratedLondon News vom 21. Febr. 1857.)

Scriptorum Arabum || De Rebus Indicis || loci et opuscula inedita. IIAd codicum Parisinorum Leidanorum Gothanorum fideni || recensuit etillustravit || Joannes Gilde meist er. || Fasciculus primus. || Bonnae. |!H. B. König. || MDCCCXXXVIII. || 8vo. XVI + (224) + 80 (arab.)Seiten.

Die hier (S. 140 — 143) aus dem Amarakoga II., 10, 46 und dem Rämäyana I,5, 12 angeführten Stellen über ashtäpada beziehen sich zwar höchst wahrscheinlichauf das Schachbrett, resp. Dammbrett (das Petersb. Wörterbuch hat indess nurein getäfeltes Brett mit acht Feldern zum Würfelspiel), ebenso gut aber auch nurauf dieses oder jenes Brettspiel im Allgemeinen. „Im Uebrigen ist man davon,dass der Amarakoga weit über die Zeiten der Araber, ja dass er über den Beginnunserer Zeitrechnung hinausgehe, wie Gildemeister damals noch annahm, jetzt langezurückgekommen. Dagegen legt u. A. schon die Aufnahme des pers. pilu, Elefant,Protest ein. Chr. Lassen’s Angabe, Indische Alterthumskunde I (Bonn 1847)S. 312, dass dies Wort im Amarakoga fehle, ist irrig“. Weber.

Observations || on the || Origin and progress of Chess, || containing || abrief account of the theory and practice || of the || Chaturanga || theprimaeval game of the Hindus, || also of the || Shatranj, || the mediaevalgame of the Persians and Arabs ; || the whole founded on oriental sources,and intended as || an outline of the history of the game from its firstinvention in India || tili the sixteenth Century of our era. || By Dune anForbes, L. L. D. , || Professor of oriental languages of King’s College,London. |[ London : || Sereombe and Jack, 16 Great Windmill Street ||1855. || 8vo. 50 Seiten.

Das Titelblatt ist gezeichnet 1, der Text beginnt S. 3. Einige Diagramme sindin den Text eingedruckt. Forbes’ Observations, die angeblich zuerst den Sanskrittext