Band 
Erster Theil.
Seite
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männer jetzt hülfegotteser Gang, sondern auch mehrere ähn-liche Schwerspathgänge nach dem Restberge hin centriren.Außer den schon erwähnten labyrinthischcn Räumen, diemit losem Stinksteine (Asche) gefüllt sind und den mitihnen in Verbindung stehenden Schwcrspathnestern giebt esnoch ähnliche Labyrinthe, die Brauneisenstein enthalten.Merkwürdige Puncte sind in dieser Hinsicht der Rühlbergbei der Königshütte und der Schachtberg. Letzterer auchnoch wegen stalaktitischen dichten Brauneisensteins und ein-zelner Bleiglanznieren.

§.26. Flötzgebirge, dritte Gruppe. BunterSandstein, Muschelkalk und Keuper.

Die vollständige Schilderung dieser Gruppe liegt außer-halb unseres Zweckes und muffen wir, sobald es darauf an-kommt, vorzüglich auf Hausmanns *) und Hvffmanns **)Arbeiten verweisen.

Hier ist nur die Absicht das Verhältniß der genanntenGebirgsformationen zum Harze anzugeben. Merkwürdiggenug wiederholt sich die Erscheinung, daß südlich und süd-östlich die jüngeren Auflagerungen, der bunte Sandsteinmit Zubehör, vor den mächtiger hervorgehobenen alterenFlötzen zurückweichen und erst nachdem sich der letzterenAusgehendes am Harzrande merklich verschwächt zeigt, näheran diesen herantreten, so daß sie zwischen Seesen und Neukrug,sowie auch bei Ballenstedt und von dort bis fast an dieEcker in einem schmalen Rande, wenn auch hin und wiederSpuren der tieferliegenden Flötze, wie bei Blankenburg undWernigerode vom Zechsteine, vorkommen, unmittelbar denFuß der Grauwackenberge berühren.

Uebersicht der jüngeren Flöhgebilde im Flußgebiete der Weser .(Studien des göktingschen Vereins bergmännischer Freunde.Bd. I. S. 381.)

«*) Uebersicht der orographischen und geognostischen Verhältnisse vomnordwestlichen Deutschland. Leipzig 1330. S. 440.