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In der Nahe von Harzburg gcf.
//a/trca mtrAll/a. Am Harzrand'e, z B. an der BurgLichtenstein bei Förste.
/ONA'/ISL. Am östlichen Harze auf Eichenge-sträuch. Gef. bei Mägdesprung und unter der Roßtrappe.
t7/^r/r^<r.?co/,o/r'na. Am östlichen Harzrande. Gef. amRegensteine.
o^itoce/ika/r» -vl'o/acell.r. Am östlichen Vorharzc aufWeiden. Gef. zwischen der Victorshöhe und dem Stcruhause.
0^roce/,äil/lti> gemr/ru^ Mex. Bei Rothehütte gef.
Ogx?toce/iLa/u ; nr'tr'^u/u.5 o^//. Bei Rothehütte gef.
0 ^/itoce^>/ia/«s /-///.? .Vc/rne/t/. Desgl.
Oo-/itoce/)/ra/u^ §e^/iuuct»rtt,?. Bei Jlfenburg gef.
0^x/,toce/,/iir/uL Oo»^/r. Am Apcnberge bei Blankenburg gefangen.
2Hs^cK-r ^retaZ/rcii. Ani Oberharzc cinmcil gefangenin der Nähe des Oderteichs und auf der Spitze des Brockens.
Trmal-c/t-r co^rH. Häufig am ganzen Harzrande imFrühling im Grase.
tVr^5vme/a Me-rt/iae (violiic«» I^,l>r.). Häufig aufVIsntka »czugtilis am Vorharzc. Gcf. am Wege zwischenAndreasbcrg und Lauterberg , und unter der Staufenburg.
0^l^rome/-r cal'/rl'o/l'c-r. Bei Rothehütte einmal gef.
O/ii'^ome/a ^lit^u/'arce/r^ Am radauer Ahale
und im Granethale gefunden.
0/r»;)-soi»e/a ?/ieeroLa. Häufig im Bodethale bei Rothe»Hütte auf Okuoro^lr^IIum trirsuturn und silvsstr«.
OL^o,ne/a /ii/i^ourc» und O/i»'. ö-i/g/rrii-enL^. AmOber» und Vorharzc auf Weiden. Letztere ist nur eine ein»farbige Spielart der ersteren, indem sie häufig in Begattungmit einander gefunden werden; und zwar steht das Ge-schlecht in keiner Beziehung zu der Farbe. Gcf. im Ocker-thale, beim Sternhause und bei Clausthal .
0//^>'§o»ie/ii -vrHa/iL Am ganzen Harze auf
8a1ix »uriti» häufig. Sie ändert in Zahl und Größe derschwarzen Flecken sehr ab, zuweilen fehlen diese ganz (Obr.