1 . Schucißvögel.
Die Misteldrossel (Schnärre), turäus visvivorüs.
Die Wachholderdrossel, gem. Krammetsvogel, t.pilaris.
Die Ringdrossel, Schildamsel, t. torgnatus.
Dieses sind die Ganz-Vögel, welche aber nicht alleJahre in gleich großen Massen da sind. Die Schildamselliebt mehr das höhere Gebirge-
Die Halb-Vogel sind:
die Singdrossel, Zippe, turäu8 inugicns,
die Nothdrossel, Wcinvroffel, Wcinvogel, n ili»-vus, und
die Schwarzdrossel, Amsel, r. insruls.
Die letztere fangt sich am schlechtesten in den Dohnen.Am Harze nisten die Misteldrossel, die Singdrossel und dieSchwarzdrossel. Unter den Mistel- und Singdrosseln findetman häufig weißliche und weiß gefleckte Varietäten.
Dann gehört hieher einer der schönsten deutschen Dögel,der Seidenschwanz, smp«li8 tzsrrulu8. Er wird all-jährlich angetroffen, aber nicht immer in gleich großer Menge,Auch der Gimpel und das Rvthkehlchen fangen sich nichtselten in den Dohnen.
Alle diese Vögel werden auch auf dem Heerde gefangen,allein der Hauptfang ist in den Schneißen,
2. Heerdvögel.
Das Rvthkehlchen, Sylvia rudsouls.
Die Grasmücke. Unter dieser Benennung begreift derVogelsteller mehrere Arten der Gattung o^Ivia, als s. vur-ruvs, vinorea stv.
Das Schwarzkäppchen. Mönch, 8. utrios^ill».
Das Rotschwänzchen, s. pIiooLiourus.
Der Eise rling (Harznachtigall), socentor moäularis.
Dir Gimpel (Dompfaffe), s^rrliula vulg»ri8.
Der Kränitz (Kreuzschnabel) sowohl loxia vnrvirc,8ti-^als pz tio^sittsvus.
Das Harzgebkrge. i. Thk.
18