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Rasen, so dick, daß man unter der Decke das Holz nicht füh-len kann.
4) Das Bewerfen mit Erde oder Dreck, welche ge-wöhnlich ein Gemenge von Kohlengestübbe und Erde sind,wird der Regel nach vor dem Anzünden vorgenommen. Un-ten am Meiler ist der Bewurf am stärksten bis V. Fuß dick,oben wird er schwächer. Mit der Klopfstange wird der Dreckauf dem Meiler festgeklopft.
5) Auf die Einrichtung der Windschauer wird überall,wo die Meiler dem Winde ausgesetzt sind, mit vieler Sorg-falt gesehen. Sie gehen rund um den Meiler, bestehen ausDielen, aus Waascn, gespaltenem Holze oder benadcltenBüschen.
6) Das Anzünden und Regieren des Feuers. Inder Mitte des Meilers am Quandel ist eine Masse Reisigs, tro-ckenen Holzes oder sonst ein leicht Feuer fangendes Materialangebracht, welches durch das Anzündloch Feuer erhält. Vonda steigt das Feuer in die Spitze (die Haube) des Meilersund wird dann nach und nach durch das Stechen der Räume,d. h. durch das Oeffnen von Zuglöchern, am Umfange des-selben, bis in den Fuß desselben herabgezogen. Tritt dasFeuer in den Fuß, so werden alle Räume dicht verschlossenund der Meiler geht dann zur Gaare. Die Feuerarbeit dau-ert gewöhnlich 10 — 12 — 14 Tage.
7) Das Abkühlen geschieht, wenn der Meiler völliggaar ist, indem der Dreck abgekratzt und wieder auf dieKohlen geworfen wird. Diese Arbeit wird ein-, auch zwei-mal vorgenommen.
8) Das Ausladen der Kohlen (Langen) wird rundum den Meiler vorgenommen, so daß an einer Stelle nichtwehr als etwa Ein Karren gelangt wird, überall aber jedes-mal 6 Karren geholt werden. Man sortirt die Kohlen nachihrer Größe in Lese, und Staufkohlen, Zuchkohlcn, Quandel-und Grösekohlcn.
9) Die Abfuhr geschieht in Karren von Korb geflochten,zehn Maaß, jedes z» 10«', mit dem Ueberladen oder Staufen