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stockförmigen Lager auf dem Ober« und Unterstahlberge betNeuwerk; auf Nestern zwischen Thonschiefer bei St. Andreas»berg auf der Grube rother Bär, wahrscheinlich ähnlich aufdem Pfaffenstiege bei Braunlage ; auf Nestern und in Scha-len, die zwischen dem Kugelfels liegen und ihn zum Theilumschließen oder auch gangartig durchsetzen, am obern Pol-sterberge bei Clausthal in einer höchst merkwürdigen Bingeder Grube Johanneszeche ; im Flötzgebirge auf labyrinthischenStöcken im Rauhkalke am Schachtberge unweit Steina , aufder St. Anna am Rühlberge bei BarbiS und auf der git -teldschen Trift unweit Grund; 6) Braunsteinbergbau beiJlfeld auf Gängen im Porphyr; 7) Bergbau auf Antimonbei Wolfsberg unweit Stolberg ; 8) Kobaltbergbau auf ei-nem Gang im Dnmmkuhlen-Thale bei Hasserode, jedoch seit1804 verlassen; 9) Bergbau auf Steinkohlen bei Jlfeld amRabenstcine und Poppenbergc, desgleichen im Kunzenthaleunweit Rothehütte; bei Neustadt am Vatcrsteine und beiOpperode und Meisdorf unweit BaUcnstedt; 10) auf Fluß-spath bei Rottleberode auf einem mächtigen stehenden Stocke;bei Lautcrberg in der Andreasbach und an der Sieber aufGängen.
Nur von dem Wichtigsten dieser Bcrgwerksbetriebe wol-len wir hier nähere Nachricht geben, indem dadurch tiebeste Uebersicht über den Bergbau überhaupt gewonnen wer-den wird, und behalten wir uns vor, von den anderen Bcrg-baupuncten bei Beschreibung der betreffenden Lokalitäten imzweiten Theile zu sprechen.
§. 71. Vom oberharzischen Blei- und Silberberg-bau und seinen Gängen überhaupt.
Zu diesem Bergbau gehören die unter Aufsicht des claus-thaler Bergamts stehenden Reviere von Clausthal, Zellerfeldund Lautenthal . Die Wichtigkeit desselben erhellet daraus,daß er nach einem 11jährigen Durchschnitte vom Jahre 1818bis zum Jahre 1828 jährlich 33,897 Mark Silbers, alsodie Mark Silber zu 13 Rthlr. 5 ggr. berechnet, einen Sik-