Band 
Erster Theil.
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Punct mit dem Hauptgange in der Tiefe immer weiter welt-lich vor und es ist wohl nicht zu bezweifeln, daß das schwa-nenzugsglücker Trum das Hangende ringcr sey, dessen merk-würdige Anscharungsverhältnisse an den Hauptgang beobachtetzu werden verdienen. Im Liegenden auf dem Hauptgangehaben in diesem Felde die Schächte St. SalvatoriS undCarl gelegen, so wie auch darauf der rheinischweiner Schachtliegt, und weiter im Felde westlich die Grube Regenbogendarauf baut, deren beide Schächte Schreibfeder und Jungfraudarauf abgesunken sind.

Weiter im Hangenden als der schwanenzugsglücker Gangsetzt der freudensteiner auf, welcher gegen Westen wahrschein-lich in der Nähe des Schreibfeder-Schachts dem Hauptgangezuläuft. Im Felde der Grube Regenbogen zeigt sich aber-mals abendwärts vom jungfrauer Schachte das Verhältnißdes Ablanfens eines Hangenden Nebentrums, welches sich je-doch nicht weit vom Hauptgange entfernt und mit demselbenein völlig paralleles Fallen beizubehalten scheint. Merkwür-diger ist ein ins Liegende entfallendes Trum, welches in derNähe des jungfrauer Schachts schon in einer 6 Lachtcr hohenForste über dem Georgstollen vom Hauptgange getrennt ist;20 Lachtcr weiter westlich erfolgt diese Trennung erst 20Lachter tiefer in der Forste über dem 2tcn Feldorte und aber-mals etwa 20 Lachter weiter westlich tritt sie erst in derSohle des 2ten Feldorts, d. h. abermals 15 Lachter tieferein. Dieß würde nicht der Fall seyn können, wenn dießTrum nicht zugleich östlich vom Streichen des Hauptgangesabwiche. Der vordere hauptzüger Gang setzt nun weiter indas jetzt verlassene Feld der Grube Bleifeld fort. Doch wen-det sich von diesem ein k. 8. 7'/» streichender Gang, dersamueler, mit K. 7. 5'/» ins Hangende. Die Schenkel desdaraus entstehenden stumpfen Winkels verbindet das wind-gaipeler Bogentrum im Hangenden. Der samueler Gang istauch wieder der aroner, worauf der wafferbronner und in-wendige mastener Schacht gelegen. Der stuffenthaler Gangtd. 8. 6'/r) setzt von letzterem Schachte ab rückwärts, d. h.