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bestehen vorzüglich in Abschlägen des Seils, wenn es sichauf dem Korbe mehrmals über einander gelegt hat, unddurch das Unterfassen der Tonne bei vollem Schwünge desRades. Bei Festhaltung dieser Ansicht stellen sich die Vor-züge des Seils ohne Ende sehr deutlich heraus; denn diesemkann eine solche Spannung über den Rollen gegeben werden,daß es bei zu großer Lastspannung die Rolle, durch derenUmdrehung es sonst bewegt wird, unter sich hinweg gehenläßt und also nur unbewegt aufgehängt bleibt, sobald ihmzu große Spannung zugemuthet wird. Die Erfahrung zeigteindessen, daß die Ketten beim Seile ohne Ende nicht halt-barer als sonst seyen. Die Erschwerung, welche durch dasSeil ohne Ende für die mechanische Wirkung der Maschineentstand, hatte man durch längere Glieder zu vermeidenoder aufzuheben gesucht. Es blieb nun nichts anders übrig,als die Unhaltbarkeit in einer Veränderung der Kettengliederzu suchen, die sie während des Gebrauchs erleiden. Zunächstwurde Härtung der Glieder bemerkt, wenn sie auch der Zug-kraft noch lange nicht ausgesetzt gewesen, welche ihre Deh-nung bis zum Zerreißen hätte steigern können. In der Be-wegung der Kette und insbesondere in den Biegungen, diesie auf dem Korbe und auf den Scheiben über dem Schachtezu erleiden hatte, schien nun der Grund des Brechens ge-sucht werden zu müssen. Deßhalb wurde das Seil ohneEnde unmittelbar über dem Schachte aufgehängt, auf einerScheibe oder einem Korbe, welcher durch eine mehr oder we-niger zu spannende Schnur in Bewegung gesetzt werdenkann; jedoch in gegebenen Fällen nicht ohne Vermittelungeines konischen Rades und Getriebes, so wie auf dem elisa-bcther Schachte der Grube Margarethe. So zweckmäßigdiese Einrichtung unverkennbar ist: so war damit dennochabermals nicht die gewünschte Haltbarkeit der Seile erreichtund man mußte auf die Ansicht zurückkommen, daß die un-gleiche Qualität des Eisens vorzüglich das Brechen veran-lasse. Es scheint, daß die Brüche am meisten in dem Henkeloder Griffe entstehe«/ indem dort durch die Reibung vielleicht