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Erster Theil.
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anheim fällt, ergab. Alle gewonnenen Schwarzkupfer werdennun gemeinschaftlich auf dem kleinen oben erwähnten Gar-heerde in Partien von 4 Ctr., bei einem Abgänge vonbis Ctr. und einem Kohlenaufwande von 4 bis 5 Maßgar gemacht. Die Kieskupfer haben eine schöne reinere Farbe,als die Krätzkupfer und übertreffen diese bei Weitem an Güte.

§. 105. Kupferschurarbeit.

Als Nebenarbeit der beiden vorhergehenden Kupferarbei-te« ist noch schließlich die Kupferschurarbeit aufzuführen.Alle beim Ausblasen und Repariren der Kupferöfen gefalleneSchur, so wie alle Garschlacken werden von einem Jahregesammelt, im Krätzpochwerke aufbereitet, mit dem beim Ab-kühlen der Darrlinge und den beim Abkühlen der Garkupfergesammelten Kupferabfällen in dieser Arbeit mit einer glei-chen Quantität Bleisteinschlacken und Kohlen über einenKrummofen verschmolzen. Im Jahre 1827 erfolgten 120Ctr. Schurschlieg, 10 Ctr. Pickschiefer und Garkupferabfälle;daraus wurden 19 Schwarzkupferkönige, jeder von 108 Pfd.,erzeugt, aus welchen durch Saigern noch 8 Ctr. Blei abge-schieden wurden. Zugleich erfolgten 34 Ctr. Stein, welcherachtmal geröstet mit Kupferkiesschlacken und Kohlen ver-schmolzen 12 Schwarzkupferkönige, jeden von 140 Pfd., und8 Ctr. Stein lieferte. Letzterer blieb zur künftigjährigenKupferarbeit aufbewahrt. Die Könige werden mit den obenerwähnten gesaigerten Schwarzkupferkönigen scharf gedarrt,wobei noch etwas Blei gewonnen wird, welches so wie dieübrigen 8 Ctr. Saigerblei zum Kupferfrischen genommenwird. Die Darrlinge wurden nach ein- oder zweimaligemVerblasen gar gemacht, wovon im beschriebenen Falle 17 Ctr.Garkupfer, von keiner besondern Güte, erfolgten.

(Siehe Anlage.)