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fremden Worten und Sprachformcn, einen entspre-chenden Fortschritt machen. Die Sprache setzt füralle mit einander sprechenden die gleichen Elementeihrer Natur voraus, und jedeö Lebenselcment, welchesim alleinigen Besitze eines Individuums oder einerZahl von Individuen wäre, würde die Besitzer auöder vollen Sprachgemeinschaft ausschließen. Ein ein-zelnes Individuum könnte in dieser Jsolirung nichteinmal zur Verwirklichung seines Vorzuges kommen;denn zur Entwickelung jedes menschlichen Vermögensbedarf es einer Gesellschaft gleichartiger Wesen. EineZahl von Individuen aber, die eine von Natur be-vorzugte Gesellschaft bilden sollte, müßte ihren Vor-zug in einer für das übrige Menschengeschlecht jeden-falls nicht vollständig zugänglichen, nicht erlernbarenSprache geltend machen. Die Geschichte kennt keinesolche Thatsache, sondern lehrt die allgemeine Mit-theilbarkcit und Erlernbarkeit jeder Sprache unddamit die Allgemeinheit der menschlichen Culturfä-higkeit. Eine psychologische Untersuchung führt aufdas nämliche Ergebniß, wie die Geschichte undVölkerkunde. Construiren wir uns im Gedanken einenMenschen, welchem von seiner Geburt an irgend