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da oder dort hin geschickt zu werden. Was ist indiesem Sinne die Bestimmung des Menschen? —Wir haben gesehen daß wir nicht über die Grenzenunserer Natur hinausdenken können, daß der Glaubean ein darüber hinauöliegcndcö Sein, ohne es dochdenken zu können, ein Verzichten aus das Denken,also Aberglaube ist. Wie sollte eö uns nun hier bessergelingen für uns eine Bestimmung auszudeuten,welche ein anderes Sein enthielte als eben das Seinin welchem wir sind, oder, wenn man lieber will,welches in uns ist. Wir können auch im Gedankennichts aus uns machen was wir nicht sind, wirkönnen nur das was wir sind entwickeln, bis dieEntwickelung in den Grenzen des Individuums auchihre Grenzen erreicht hat.
..Setz' dir Perrücken auf von Millionen Locken,
„Setz' deinen Fuß auf cllenhche Socken,
„Dn bleibst doch immer was d» bist." —
Unsere Bestimmung, im zweiten Sinne, kann alsonur die sein wieder aufzuhören, da wir nicht inEwigkeit bleiben können was wir sind. Unsere Be-stimmung ist Menschen zn sein bis wir sterben, undnachher — Menschen gewesen zu sein.