Feldkehrscheiben, Zweckschüffe.
1. Hug, Hs. Kaspar, Privatdozent in Zürich , Zweck runder, durch Loos 150 Fr.
2. Bär, Joh., von Männedorf, Kt. Zürich : 100 Fr.
Prämien für meiste Nummern: Bär, Joh., von Männedorf mit 1487 Nummern, 200 Fr.Zweitmeiste , Sturzenegger von Trogen mit 383 Nummern, 150 Fr.
Drittmeiste , Zelter, Büchsenmacher, von Frauenseld mit 250 Nummern, 100 Fr.
Während des ganzen Schießens wurden Schüsse gethanIn den Standstichscheiben 39360
„ » Feldstichscheiben 7481 (von denen 3738 den 3' Durchm. haltenden Nummernkreis
trafen.)
v » Stand-u. Feldkehrscheiben 587546 (in den Feldkehrscheiben allein 241050, von denen 19921
_den 10" im Durchm. haltenden Nummernkreis trafen.)
Total aller Schüsse 634390
Ausgaben der Schützen für das Schießen:
Werth in verbrauchter Munition L 5 Cts per SchußStichdoppel wurden gelöst im Stand 4920 L 35 Fr. —» . „ . Feld 1871 L 14 .
Kehrmarken » » 587546 L 30 Cts.
Einstands- und Unterhaltungsgelder
Fr. 31719. 50 Rp.„ 172200» 26194
, 176264« 21087
Summa der Ausgaben der Schützen für das Schießen — Fr. 427464. 50 Rp.ohne die Laderlöhne.
Der ganze Betrag des Schießens beläust sich auf Fr. 262979.
Daran an Ehrengaben
107550.
Diese Summe vertheilte sich auf folgende Weise:
Scheibe Vaterland
Fr.
70434
„ Industrie
16813
übrige 6 Standstichscheiben
55200
Standstichprämien
12200
Standkehrscheiben
10650
Standkehrprämien
34090
Wochenprämien
1100
Tagesprämien
1280
Total der Standscheiben
201767
Feldstichscheiben
Fr-
25284
Feldkehrscheiben '
5250
Feldkehrprämien
28990
Wochenprämien
950
Tagesprämien
738
Total der Feldscheiben
61212
Dazu:
Total der Standscheiben
201767
S. S.
262979
wie oben.
Darunter inbegriffen 253 silberne Becher für Prämien und Gaben im Standkehr,» » 220 » » » » » » » Feldkehr.