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in. Nrr Dmn x« Speicr <11. Jahrh.).Nach Förster, »Denkmale".
schon fortgeschrittener und von großartigerer Wirkung als das von Mainz . Das Mittel-schiff ist doppelt so breit, wie je ein Seitenschiff, und einem Kreuzgewölbe des Mittelschiffesentsprechen zwei kleinere Kreuzgewölbe der Seitenschiffe. Das Wölbungssystem bedingteein gewisses System der Stützen, indem sich zwischen zwei Pfeiler des Mittelschiffes einsolcher für den Gurtbogen der entsprechenden Seitenschiffe einschob, und indem denPfeilern eine Vorlage in Form einer Halbsäule gegeben wurde, welche sich bis zum Beginndes Gnrtbogens über die Wandfläche fortsetzte. An der Westseite des Speierer Domessteigen zwei Türme empor, welche das Vorderhaus mit dem weiten nach innen ab-geschrägten Portal, der inneren Empore und dem obersten Geschoß für die Glocken zwischensich einschließen, hinter den Türmen breiten sich das Mittelschiff mit seinem hohen Sattel-dach und die niedrigeren Seitenschiffe mit ihren Pultdächern aus. Der Vierungstnrmüber dem Mittelraum des lateinischen Kreuzes beherrscht die ganze Bewegung der Bau-
DaS Buch der Erfind. I. 22