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Entwickelung der mechanischen Spinnerei.
obwohl cr durch die Erfindung der Spinnmaschine seinem Lande nicht hoch genug zuschätzende Vorteile gebracht hatte, blieb ihm nicht mir die verdiente Belohnung versagt,sondern mau suchte ihm selbst die Ehre seiner Erfindungen zu schmälern. Nom Unglückverfolgt, starb cr in Armut im Arbeitshanse in Nottingham .
Neben seinem Namen steht in der Geschichte der Spinnerei ein anderer leuchtendda: der des Richard Arkwright , 1740 zu Prcston geboren, welcher anfänglich dasBarbiergewerbe erlernte und solches auch bis zum Jahre 1767 betrieb. Seine Neigungzu mechanischen Beschäftigungen und sein sich darin später so sehr entwickelndes Talent
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verlockten ihn zu der Idee, ein Perpetuum mobile zu erfinden, die er jedoch glücklicher-weise wieder aufgab. Er beschäftigte sich hierauf mit dem Bau von Spinnmaschinen fürBaumwolle. Schon 1768 kam er, mit Geld von Atherton in Liverpool unterstützt, damitzustande und nahm 1769 das erste Patent darauf, welches 1774 noch auf zehn Jahreverlängert wurde. Die Arkwrightsche Spinnmaschine ist eine Verbindung von PaulsWalzenpaaren zum Strecken der Krempelbänder oder Lunten und der weit früher inDeutschland benutzten und oben beschriebenen Flügelspindcl des Jürgensschen Flachsspinn-rades, also im wesentlichen eine ganz gewöhnliche Nachahmung der Paulscheu Spinn-maschine, wenn es erwiesen wäre, daß Arkwright diese gekannt hatte. Das Streckenerfolgte durch drei Walzenpaare mit zunehmender Geschwindigkeit, welche der Fadenoberhalb der Flügelspindcl zu passieren hatte, die Regelmäßigkeit des Auswindens wurdestatt durch Umlegen des Fadens auf die Häkchen der Flügel durch Heben und Senkender ganzen Spulenbank hervorgebracht. Bei dieser Maschine konnte demnach wie bei dem
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