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Neunter Band. Der Weltverkehr und seine Mittel. Erster Theil.
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Verwendung des Telephons und der Glühlampe. 577

stetiger Lustzuführnng in der in Abb. 562 dargestellten Art und Weise. Anch elektrischeLaternen werden vielfach benutzt. Bereits 1875 verwandte Applegarth bei denArbeiten an dem gescheiterten Kriegsschiff „Bangnard" derartige Lampen, deren Speisungdurch eine Batterie erfolgte, die in einem Boote untergebracht war. Dieser erste Versuchfiel jedoch sehr unbefriedigend aus. Auf der Wiener Weltausstellung führte die FirmaHeinke L Tavis in London eine Lampe vor, bei welcher in einem GlascylinderElektromagnete und ein Hebelwerk angebracht waren: der elektrische Strom zieht eineArmatur aus weichem Eisen so an, daß die Kohlcnspitzen sich bis zu der notwendigenEntfernung für die Entwickelung des Funkens nähern. Eine kleine Jndnktionsrolle

-es. gerlents Tanchrrschacht. Nach „ScienliLo

dient dazu, die Thätigkeit der Hebel zu hemmen. Bevor man die Lampe gebraucht,wird die Lust aus dem Cylinder getrieben, so daß das Licht in einem luftleerenRaume brennt.

Der Marcilhacy in Paris patentierte Beleuchtungsapparat besteht in einer Glüh-lampe, die in einen Cylinder eingebaut ist, der an Stelle der oberen Glasplatte direktan den Helm angeschraubt wird sAbb. 563 u. 564).

Taucherglocken, Taucherschachte und Tauchertunnel. Die ältesten Taucher-glocken waren von Holz, sie wurden mit Gewichten beschwert, um den Auftrieb auf-zuheben, und die darin befindlichen Personen waren hinsichtlich ihres Bedarfs anfrischer Luft zuerst ausschließlich auf die Luft in der Glocke und später aus Gefäßeangewiesen, die neben der Glocke hinabgelassen und mit deren innerem Raum durchSchläuche in Verbindung gebracht wurden. Um die Luft in die Taucherglocke über-

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