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iaumitderder1 esrer-
V05 nia]j'g e * n ^ er p. ornl un£ j Rigidität bedeutend ausge-^uclae Cohäüon 211 überwinden i’trebt, leben wir
zu-
Werden auf der andern Seite zur Wiederlierftellung deffel-ben Gewichte erforderlich feyn 5 die nj^ch yerfchiedenheitder Findigkeiten, differuen werden. So liefs z, B.
Guitoti Morveau von verfchiedcnen Metallen runde Platten,von gleicher Gröfse undGeftalt machen, die 1 Zoll im Durch*l hefier hauen, und auf Quechfilber hängen. Es hing
che
daran:
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das Gold mit einer Kraft
von 44ö Granen,
Silber , . ,
4 S 9 —
'er*
— 1 Zinn . ♦
418 —
die
— Jllei ♦ # ,
3’7 —
elft
— J'l-'ismuth , , ,
572
’er-
— Zink ...
204 — 1
her
— Kupfer . .
142 —
bei
— Spiefsglanz .
^126 —
fi®'
— Eifen . . .
M 5 “
-— Kobald
8 — man fehe
ge-
Dejfen, Jllaret und Diirande Anfangsgi finde der theoret- u.
prakt. Chemie, a. d. Fr, von
dir. Ehrf. EVeioel. Th. I.
leit
JL'eipz, 1779. 8* S* 4.9. fo wie in den Obfervat. de Phyfi^ue
che
de Mr. l'Abbb Jxozier . T. I. S.
172. u. 460. Verfuche t iefer
ng-'
Alt hat "auch Achard in grofser Menge angeftellt, f, dejjen
Jen
cbym. phyf, Schuften. S. 354,
a, f, f., und neuerlich auch
Ilermbjtüdt. Jedoch ift hiebei das gegenfeitige cheraifche\ erliältnift dos flüillgen Queckfilbers zu den übrigen Me-tallen mit in Betrachtung zu ziehen.
2 ) Zur Beßimmung des Grades der Cöhärenzbehauptung’sStärke zwifchen zwei Plauen , nähert man zwei in der Figurfielt gleichende gefchliffene Platten ml; der völlig gleichenglatten Seile, hängt die eine Platte mit ihrem Haken auf,und befefiigt an den llakeu' der andern Platte diejenigen
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