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zugleich in dem Befunde der fogenannten Zuftände desFliiffrgen, dafs nur nach und nach jenes Streben zum
Theil
Gewichte, welcher zur Zerreifsuung beider Platten erfordert■werden ; man verweclifelt nun nach und nach die eine derPlatten mit denjenigen, die aus anderen Subftanzen gebil-det worden find , (z. B. aus deu übrigen Metallen) und in-dem man jedesmal die Summe des Gewichts , welches zurZerreifsung angewendet wurde, bemerkt, erhält man end-lich eine Reihe, in der das Cohärenz- Verhältnifse einesMctallcs zu den übrigen angegeben iß.
3) Außerdem kann man auch Stäbe oder Dräthe verfchie-dener Metalle in Hinficht ihrer Zerreifsbarkeit verglei-chend prüfen , jedoch hindert hier die verfchiedcne Zähig-keit und das verfchiedene kryftallinifche Gefüge der einzel-nen,Metalle an Erhaltung richtiger, .der Wiflenfchaft genü-gender Refultate, und es find daher Verhiebe der Art, nurfür das gemeine l.,eben als nützlich zu betrachten, v. Mu-fchenbroek , Graf Sickingen und Biijfon haben mehrere■Verfuche angefiellt; man vergleiche:
Pet. v. Mufchenhroek introductio ad cohaerentiam CorpO-rum firmorum ; in feinen „ Diflertation. pfiyfic. experi-mental. L. B. 1729. 4 - S. 4.2.5. u. f. f. und weitläufiger in„Do.cohserentia et firmitate, in feiner introduct. adphilofophiam naturalem. Vol. /I. S. 390. u. f. f.
F. Gr. v. Sickingen: Verfuche über die Platina. Man-heim i~82- 8-
■ Büßen Experiences für la force des bois; in den Memoi-res de l’acad. roy. des fcicnc. 1740. S, 153. , 74 1 - S. 29J.
Auch bildet man hierüber das Notlüge in : Traitc für le*proprietes des alliages metalliques par Mfr. Achard.a Berlin V 7 gg. 4.
Burze Abhandl, über die Theorie der Feßigkeit der Ms-von G L. v. PöUnits- Leipz. 1795. ft-
Via-