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Mufchenbroek feilte Verfucho an mit? reinen und mit legir-ten Metallen mit Saiten, Stricken, Tüchern, Fellen, Kno-chen und Gläfern. Bei den reinen Metallen von bekanntemeigenthümlichen Gewicht liefs er von jedem einzelnen Pa-ralic'tepipeda, oder viereckige Stangen giefsen, deren Quer-fchnitte rheinl. Quadralzoll betrugen, diefe mit dem
einen, dazu eingerichteten, Ende fenkrecht aufhängen, undan dem entgegengefetzten Ende eine, mit Ketten verfeheneW'aagfchale mit Gewichten, die bis zum Zerreißen derStange vermehrt wurden; anbringen v — ■ Bei dem IIolzo be-dient er fielt eines ähnliche« Verfahrens, jedoch gehen Biif-fons Verlache hierüber mehr ins Grofse. Sickingen liefsaus einigen Metallen Drällte von o, 3 Lin. (parif .) imDurchmelTer machen, deren Länge 2 Fjufs betrug und er-hielt Eefultate, die von den JVIufchenbrökfchen abwei-chen. JDie Refultate felbft findet man bei den Metallenaufgeftellt. Häufig hat man Cohärenz mit Cohiifion ver-wechfelt, und felbft noch in neueren Zeiten; wenn manaber einmal über eingekommen i'ft, vet fchiedone Tliätigkeits-ricliiungen der Materie unter den Formen verfchiedererKsäfte otter Frincipien autzuiaßen, fo iit es auch nötllig,diefe Verfchiedenhciton durch die Benennung vor Ver-wechfelung zu fchützen, und durch beßimmten Ausdruckgetrennt zu erhalten. — Einige Phyliker glaubten undglauben zum Tlieil noch, das Phänomen der Adhüfion zwi-lchen zwei Queckftlberkügelchen oder Wallet tropfen dadurchzu erklären, dafs diejenige Luft, welche zwifchen den bei-den inneren lieh zugekelmen Seiten als Schicht gelagert fey,vermöge ihrer geringen Menge dem Andrange nicht zu wi-derftehen veimöge , den die Auflenflächenfeiten der beidenTropfen durch die gt öfseren und nicht beengten äußeren Luft-
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