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mir fchwacli zu erkennende Weife im Glafe (vergl. fji 7-)darauf vollkommener im gequollenem Fulver *), und
endlich
fchichteni erhielten, und fo,yon aulTenher beide Tropfen aneinander getrieben würden. Aber dies fireitet gaiiz wideralle Beobachtung über die Elafiieität dei Luft,, und verdientdnrcliaus keine Rerückfichtigung, wenn man bedenkt, dafsdie ganze LuftmalTe, fowohl die zwifchen, als auch, dieaußerhalb den Tropfen liegende-, ein zufammenhängendesGanzes, ein Continuum bildot, und es kann daher auch vongegenfeitigem Schutz der fielt gogenfeitig zugekehrten In-nern Oberflächenfeitcu der Tropfen, gegen die Ausdehnungder zwifchen ihnen liegenden'I^uftlcliiciit gar nicht die Redefeyn; fondern es liegt vielmehr den AdliaefionsphänomencnEinungsfireben zum Grunde, welches bei gleichartigen Sub»flanzen aus diefer Gleichheit und bei entgegengefetzt ver-fchiedenen aus chemifchem Einungsfireben entfpringt, ließenMöglichkeit zum v Theü in den vorigem §phen feiton nach-
gewiefen, in der Folge aber noch deutlicher dargeltellt wer-den wird).
*) Diefe Zufi.iBdsform erhält befonders im Organifclten’ duTchVergleichung, mit dem .gegentiberfiehendem — vorzüglicheBedeutung, denn das dem chetnifchen Pro'ceffe nicht* unmit-telbar unterw'orfene vollkommen Uigide erfcheir.t fiets mitdem Werthe dos Anorganifchen, das vollendet flüfifige eben-falls r aber als klüftiges Erregungsmittel der Tlnitigheit imRigiden, (in dem Contakte mit demfeiben, w'elche Thiitig-keit lieh als cheitufches Wirken zu erkennen giebt) in derAlitte liegt das gequollene Pulver, (die-Gallerte , etc.) d. i.das Organifche in Ilinficht feines fubßanziellon WeTthes.So weit wie in organifchen Körpern das Rigide in be-liimmter Form fielt gehaltet, fo w'eit ift in ihm anorgani-fchcr Werth, der auf der andern Seite iii dem vollendet
Fliis-