Cr,( ilich erreicht fie (las weiche und dickßiifßge durch-Lufend im tropfbarflüff sein Unvevk-enubarkeit.
Aber gerade die Tropfenbildung zeigt, d-afs auchJiier noch Coliäfion waltet, (die Cohärenz und Aclhä-ii°n im tropfbarflüffigen zur Folge bat) und nur erft-inder permanent expanfibeln Flüffigkeit fche.int jenes for-mende Princip.dein Erlofchen nahe zu feyn. ' Bus zudiefer letzten Zuffandsftufe wird das tropfoarlLUbgedurch kräftigere Aufregung feiner innern Tliätigkeit,(durch Temperaturerhöhung und zum Theil auch durchWegnahme des äußeren Drucks der atmosphärifchenLuft, zur möglichlten-Vollendung aber durch gleich-zeitig ftait findende Aufforderung zur Annahme - ent-fchiedener chemifcher Differenz) gebracht, und hiergeftaltet es fich zuvörderft als Dampf, wobei es demDefichte und Gefühle total entfehwindet, und lebhaftesStreben nach möglichfter Expanfion zeigt. Wird esnun fernerhin in feinem innern kraftvoll durch Berüh-rung chemifch differenter Subffanzen hei angemeflener
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rlflffigoB (im Walter, welches organifche Körper flets be-gleitet) fich für eliemifche Wirkung eröffnend liebt. Nurda, wo beide Extreme in der gerundeten Geftaltin^. de*weder rigiden noch flüffigen — gequollenen Puffers ver-t fchwinden, da beginnt brgnn'irche Struktur dem Boden zu«ntfleigen, und diefen Typus verfolgend, oftmals fo v» eit wiemöglich be ;e Extreme des Anorganifchen vetfi.chend,durchläuft das Organifche in den vegetabilifch (iidilchor-S'nifchem oder vielmehr organifch gewordenem Anorgani-schem) und thicrifchorganifclien Individuen zafllofc Modifihstionen , um fich endlich in der Hirn-, i’y-und Mus-kolfubftanz als im gelungentten Ausdrucke darzufiollen.)