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§.9/
Das Streben, die Maclit der Cohäfion als formge-bendes Princip zu unterdrücken, 'welches im Fliifiigenbei feinen verfchiedenen Zuhanden fich als karakteri-bferhl zeigte, und dort im Gafe zur Reife gelangte,'dasAVlr d umgekehrt im Rigiden nach und nach faft zum^ e tfchwinden gebracht, indem fich die Cohäfion, vom1 l 'Opfbar Flüffigen ausgehend, kraftvoll hebt. Die ver-schiedenen Arten des Rigiden zeigen hier den Kampf( ^er Expanlion mit der Cohäfion, jedoch immer zumFortheil der letzteren. Gleichzeitig gewinnen mit derz Unehmenden Kraft derfelben, Coliiirenz uiid Vermin-derung der Fähigkeit, unmittelbar 'in den cliemifchenProcefs einzugehen — gröfseres Feld, und das, wasim Flüffigen fich als innere (chemifche Differenz) zeigte,das genügt fich hier an der Auffenfeite der Mallen, undgcftaltet fich da als magnetifclies Verhältnifs, welche#
fich,
Dampf als vom Druck befroyctcs Liquides ünfehen darf;erfteres harahterifirt fich eben durch die in fich fclbfl finden-de Befriedigung, und letztere (fo wie auch das Gas) durchlein Streben nach Umfafinng dos Unendlichen, -welches itnGafe endlich gar keine Schranken kennt.
SämmtUcke Arten des i'liiffigen find in Gefäfse ojler Hiil- \len einfchliefsungsfähig, wobei fie den äußeren Umrifs der-lelben (ihre Figur) befchreibcn; eben fo ifi: ihnen gemein-fchaftlich - leichte Verfchiebbarkeit eigen, die im Gafe das Ma-ximum erreicht. Beifpiele fämiBtliclier Arien des Flüffigengewährt das