fleh, kräftiger aufgefordert, endlich als elektrifche Dif-ferenz , als Electricität ausfpricht *).
Das Glas und das gequollene Pulver haben "wir be-reits als dem Fliiffigen nahe flehend erkannt (§. 8-) >und befonders letzteres in feiner Beziehung aufs Orga-nifche gewürdigt, eta beide Arten des Piigiden den Ue-bergang in die übrigen- Zuftände deilelben, in das pul-verige , dichte und kryjiallinifche bilden, fo halte ich esfür zwecktnäfsig, [die Karakteriftik derfelben denübrigen vorangehen zu laßen.
i) Das Glas oder das geflogene Rigide.
Durchfcheinend, der beflimmten Form entfagend,als Rigides unverfchiebbar, als gewelenes Flüffiges einContinuum gleich dem Tropfen bildend , und bei er-höhter Temperatur wieder flüfsig werdend.
Durch die möglichft erhöhte Temperatur gelangdem Rigiden die Formzerniciitung — es ward flülfig,
aber
*) Beftimmte Formung mit mächtiger Behauptung derfelbenift überhaupt das allgemein Karakteritlifche des Rigiden, demrelative Unverlchiebbarkeis als untergeordneter Ausdruckjener Behauptung, im Gegenfatz der leichten Vei'fchiebbar*keit des Fliifligen noch beigefügt werden kann. Als unter-. geordnet mufs diele Eigenfchaft aber angefehen werden,Wenn man die verfchiedenen Arten des Rigiden vergleichendbetrachtet; denn im abfolut pulverig Rigiden (der fugenanntoAlkohol der altern Chemiker, das Pulver in der möglichfienAbftraktion gedacht, und fo der Formaufgebung lieh nä-hernd) ift Verfchiebbarkeit auf eine Weife gegeben, die• dem- tropfbar Flüfßgen nahe kommt.