dernheit, in der Art, wie ficli die Abftofsungswinkelbilden, oder jede befondere Maffe, zeigt diefe Verfchie-^Cn'artigfeeit ftets — fowohl im Flüffigen, als im Rigi-de 11 » und in diefem letzteren, durch beftimmte Figur.®ie beftimmte innere chemifche Seite offenbart fich im3UlTeren Umrifs, und begründet fo die Möglichkeit des^eitlufses von der Figur des Rigiden auf diejenigen^rfchiedenen MaiTen, welche zur Werdung der Kry-Üallißrung einer Malfe durch chemifche Einung,der Möglichkeit nach als vorhanden gedacht werdenkönnen, und die einzeln wieder durch entjprechendechemifche Aufforderung einer dritten cliemifch diffe-r eilten Malfe {chemifche Analyfe) *), als wirklich darge-
ftellt
*) Es ergiebt lieh hieraus, dafs der chemifahsn Analyfe —Synthefis vorangegangen feyn mufs (§. i.), wenn fie ange-Wendet werden foll; nur dann erft ill eine Analyfe als voll-händig anzufehen, wenn die mittelfi derfelben ausgefchie-denen Subftan^en {Edukte) auf fynthetifchem Wege (durchneue Einung) ein Produkt liefern, welches dem zuvor ana-lylirten gleicht — ein feltener \Fall , und nur bei einigenKunßprodukten und wenigen natürlichen Individuen an-wendbar.
In neuern Zeiten hat man fich befonders häufig mit Ana-lyfe befchäftigt, und zum Tlieil verdankt die Chemie ihrmehrere wichtige Entdeckungen ; jedoch ift man fehr oft zuweit und zu oberflächlich gegangen. Hier nur einige Erläu-terungen , um diefe Behauptung zu garantiren. Wir habenhei der Betrachtung des Flüffigen gefehen, dafs die verfehle-denen Zufiände delfelben bei den Individuen, die ihnenunterwo r f en find, auch mit der veränderten Gefialtung Aen-derung des innern (ckemifchen) Yerliähnifses fetzen, fo wie
f' diefes