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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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111
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I

III

bezeichnen durch ihr Gegebenfeyn die Fixirung derje-ni e e n beftinnnten Geftaltungen, welche irdifche Indi-v iduen annehmen, und, fo weit es ihre Macht erlaubt,bleibend behaupten, -wenn fie fiir den clienrifchen Pro-cets geeignet werden. Das, was hier bei den übrigenErdkörpern als für den genannten Procefs beftimmendScheint, ift das TV aff er, und nur durch die, in ihmliegende Möglichkeit, aus ßich Jelbß different zu werden,ift die Möglichkeit der vollendeten Ilervorrufung che-nüfeher Differenz bei den übrigen Erdfubftanzen gege-ben. Diefes U ebertragen und Setzen der chemifchenDiiierenz der übrigen Erdfubftanzen, mittelft der Be-rühung des differenten Waffers erreicht aber endlichGrenzpunkte , in den die Selbftftändigheits - Behauptungjener, durch diejes nicht weiter überwunden werdenkann, und fo endlich — gleichfam durch Zurückdrän-gung — zu abftrakten Geftaltungen gebracht werden,die das Walfer unter keiner Form weiter zu zernichlenvermag; — feine Macht hat die Grenze erreicht, un-ter felbftftändiger Form UeJ.it fielt feiner Berührungfortan die nun als GrundjioJf '• erfclieinende Erdfub-ftanz dar.

So erblicken wir alfo zuerft das Waffer als che-mifch-einfache Subltanz, welches als differentes, EisUnd Dampf, — ßaures und baßjches Walfer ( OxygenUnd Hydrogen') —faure und baßfehe elektrißche Atmos-phäre der Körper ( TVintsrls begeißende PrUicipien)durch feine Einwirkung auf die übrigen Erdfubftanzen,diele endlich dahin bringt; in den ihnen möglich

letzten

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