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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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letzten Abftraktionen ihrer individuellen SeJbftftändig-keits - Behauptung aufzu treten , lind fo gehalten lieh,das anirnalifch Organirdie in der durch das Waller er-zwungenen letzten Abftraktion als Sdckjiojf oderAzot — das vegetabilifch Organifche unter denfelbenBedingungen als Iiohlenjiojf oder Carlone, welchebeide jedoch noch eines weiteren Zurücltführens inJVinterls Andronis, durch Abl'treifung aller, durch dasWaiTer gefetzten, cliemifch- differenten- Form, fähig zuf ejn fcheinen. Zwilchen dielen Abftraktionen des Or-ganifchen und ihrer vollendeteren Geltaltung: als Sub-ftanz des organifch-lebenden Thiers und der Pflanzeliegen zahllofe individuelle Formen, die entweder derSeite des vollendet Organischen noch mehr oder weni-ger zugekehrt lind, und fich dann durch Wandelbar-keit und Zerltürbarkeit fo wie jener bezeichnen (dallingehören die —’ fälfchlich — fogenannten tliierifchenund l’llanzenftoffe, z. B. Eyweijs, Zucker u. dgl.),oder entfehiedener auf die Seite des rein- organischenWallers treten , und lich'fo im ehemirdien Ihocelle alsUnorgUnifche , d. h. mit Beibehaltung ihrer einmalge-fetzten Form behaupten, die, wenn auch für den Mo-ment vermifclit, doch durch die gehörigen Bedingun-gen ftets wieder fo hervorgerufen werden Jtann, wiefie vor dem Verfchwinden gegeben war, mithin beiallen cliemifchen Veränderungen (z..E. bei gegenfeitk.gen Einungen der Metalle und Sauren) in dem Produkteder'vorgegangenen Veränderung noch immer die Mög-lichkeit zurücklalfen, wiederum in derlelben Vollen-dung'*dargestelit werden zu können, die Ile vor der

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