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Veränderung befaßen. Eine folche Sebftftändigkeits-® e iiauptmig gewahrte die vergleichende- Beobachtung^ er Chemiker bis jetzt, außer dem U'njjcr,. noch andem Phosphor, Schwefel, den Milallen, den P.r-den, mehreren Alkalien, der Flujsjpathfäure uiul der^°raxfäure, die daher ebenfalls als fogenannte Grund-J ! °Jjc aufgefiihrt werden können, deren individuellerKarakter durch gegenseitige Pergleichung erkannt Wird,ü nd — da wir dieje eiß in der Folge vornehmen kön-nen, auch nur dann erft dargeftellt werden Kann.
Diebe bleibende Befondernheit der genanntenGrundftoße fcheint jedöch bei den meißen dann derDebet Windung fällig zu feyn, wenn fie durch Afllmi-lation eines gegebenen organifch- lebenden Ganzen (z. B.eines Thier’s, einer Pflanze) felbft mehr oder wenigerorganifchen Werth erhalten, und fo endlich feibft jenesGanze darftellen , welches feine Selbftftändigkeits- Be-hauptung als folches durch ftetes Iü-Jich-hineiuziehendi s Pinzeinen ( Anorganijchen ) in feine Maße und Er-h: bung öeJJ'elbeu zu d.er ihm eigeuthiimlichen o-rgani-fi ien Einheit — bezeuget. Die Ernährung der Bilan-zen und einiger Thiere durch 'mehr oder weniger achtanorganifclie Subltanzen gewährt hier Beifpiele, aberin je i rh einzelnen Falle der Art geht bei der Aüfnah-n? ines gegebenen Anorganifchen in ein < organifchesGanze - eine Zertheiluug des erfteren vor: indem dasOrt onijche das leichter in feine Subßanz utnzuwan-deb de aushebl uudfo das ani meiften Anorgandchezuriickläist, und das Anorganische feine Eigen» hmu-
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