fteigern, clargeftellt und verwirklicht werden; indemhier aber das andere lieh felbft fchiitzerid feine innereKraft fammelt, - wird es dadurch in dem zuvor politiveinwirkenden ebenfalls ein relatives Nachgeben bewir-ken , wodurch dann beide nothWendig zur Ausglei-chung ihrer Heterogeneitiit gelangen müllen *), undunter diefer vollkommenen Bedingung als abfolut Neu-trale erfcheinen **); man vergl. 5.7. S. 61. u. f. f.
§. 20 .
*) Sofern alfo beim Berühren , oder vielmehr fogleich dar-nach gegenfeitige Erkennung, und diefer zuiolge — Aus-gleichung und gegenfeitige Ueberwindung fiatt findet, iitdadurch innere Bewegung, Erhöhung der Thätigkeit vonInnen heraus nothwendig gegeben,'und diefes für die Zeitjenes Procefles durch freieres Seyn ausgedrückt, welche»fich uns in den Phänomenen der Wärme, und wenn e»hoch kommt, des Lichtes, für die finnliche Wahrnehmungdes Fiihiens und Sehens ausdriiekt; daher find fämmtliclieIndifferenzierungen der Art mit Wilrma , und oftmals mitLicht begleitet, und der Procefs felbß kommt um fo eherzu Stande, wenn Erwärmung oder Ergliiliung von Anden zuvor gefetzt worden war. Hie mit der gegenfeitigen Er-kennung gegebene Annäherung dev heterogenen Subftanzen,zeigt fich indefs ohne Temperaturerhöhung von Außenoftmals fo befiimmt, dafs felbft die Dichtigkeitsverfcliie»denheit der Berührenden dadurch überwunden wird, undbeide fich gegenfeitig verhalten, wie die Beftandtheile einetgegebenen Löfung (z. B. Salz in W'affer gelöft). Beifpieleder Art liefern die bloße Mifchung des Sauerfioff- undW'afferßoffgafes, die Gafe der atmospbärifchen Luft u. f, w.fie ähneln in ihrem gegenfeitigen Verhältnifs einem Gemifchvon Waßer und Weingeift.
Nur das Waßer vermag bei einer Temperatur von o s F.