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beramalgam in Berührung kommt; das Queckfilber oxy-t\irt lieh aul : Kolien des Manganesoxyds, diefes dad' .chui u -n /-ultand des unvollkommeneren (braunen) O dsverletzt, fleht als folches mit dem Kali fall in gav kei-nem Anziehungsverhältnifs , das Queckfilberoxyd eben-falls nicht, das Kali wird daher faft ganz metallfrei indem Züftande abgefchieden, in welchem es mit demzuvor tölikommen gewefenen Manganesoxyd gebundenlag, und kann nun durch Subftanzen weggenommenwerden, die gegen dallelbe in jenem Züftande hetero-geil erfcheinen. - Wenn alfo das gegenfeitige Diffe-renzverhältrtifs auf folche Weife aufhört, ift kein Grundder Anziehung in Milchungen mehr ■ vorhanden, liezerfallen, und find nun als ifolirte Subftanzen anzufe-hen. Oftmals bringt blofse Temperaturerhöhung einfolches ungleichartiges Verhältnis der Differenzverän-derung der Mifcliungstheile eines gegebenen GemilcheszuStande, jedoch tritt diefer Fall nur dann rem ein,wenn mit dem Gemifch während der Temperaturerhö-hung ein dritter Körper in Contakt geräth, der beftimm-tes Einungsftreben zu einem der veränderten Mifchungs-'theile hat; es gründet fich diefes auf die bald näher zu-berückfichtigende verfchiedene Erregungsfähigkeit (oderm. a. W. Kapacität für Wärme) der individuellen Sub-ftanzen , z. B. in einem Gemifche von A -(- B , Wer-de A , wenn C mit dem Gemifche in Berührung kommt,durch die von äulfen erhöhte Temperatur (d. i- geftei-gerte Erregung von aulfen nach innen wirkend), und-durch die von C gemachte Aufforderung bewogen, zueiner der Forderung des C entfprechenden Steigerung der
Dille-