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eben fo behandelten falzfauren Kalk rektificirte) Terpen*
1 inÖI zur Waflererzeugung aus fich felbfi:, am demStreben der Säure fich mit Waller zu verbinden, zu ge-nügen ; gleichzeitig entfteht neben dem Waller Kam-pher, empyrevmatijches Oet und Kohlensäure* Etwa»ähnliches gefchieht bei der Salpetererzeugung, der Äuflö-l'ung des vollkoinmnen Mangaues - Eifen - oder Bleioxyd»in Schvvefelfäure, mit einem Zufatz von Zucker; dieScbwefelfäure tritt ah den Zucker Sauerftoff ab, nimmtdiefen wiederum von dem vollkommenen Oxyde, und.fetzt dadurch das Oxyd in den Stand, von ihr aufge-nommen zu werden ! Es entfteht fchwefelfaures Oxyd,und der Zucker wird in Efligfäure verwandelt *). Auch
gehört
*) Fourcroy und Vauquelin in den Annalct de- Chiraie. T.XXIII, über!. in Tronimsdorj't Journ. d. Pharm, B. VI.St. I. S. 172. — Merkwürdig und noch zu wenig beachtetili bei obigen Beobachtungen die Entlteli'.uig der Säuren*nd de« Waffers, beide heifchen eine Menge Sawerftoil, diein der organifchen Subftanz gat nicht vorhanden, iff, über,dem wenn man bedenkt, daf» der Zucker zugleich eine;Theils irr Kohle verwandelt wird, und diefe als folchedoch ebenfalls als Kohlenftoff Oxyd anzufehen ift ; wo bleibthier die grobe Menge des vorhanden gewofenen Hydro-gens, und wo kommt die noihige Menge Sauerftoff her?Wahrfcheinlich wird ein anfehnlicher Theil des Hydrogensdurch die Säure (nach Winterl würde ich lagen, durch da»fäurende Princip) abgeftumpft, und fo zu Waffel' reducirt, ohn'edaf» das Hinzulvoinmen einer en'Jprechenden Sauerftoffmen-ge nöxhig rft: daf» die Scbwefelfäure außer der Verdün-nung unvexändert nach Beendung des Verfuchs erfcheiixt,jit kein Eintvurf, denn die aunojpkänfclxe Luft (uud nach
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