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gehört hieher die bereits (§. 12. S. II 8 » in der Note) be-rührte Erzeugung des Aether's, wobei der Weingeiftdie. .Rolle des Zuckers gegen die Schwefeiräure , oderdes Terpentinöls gegen die Saizfäure übernimmt, undfo wie letzteres in dem producirten Kampfer auf dereinen Seite eine ftark hydrogenirte Subftanz — darftellt,und auf der andern empyrcvmatifchcs Oel, ElHgfaure»Kohlenfäure, Waffer etc., fo wird hier der dem Kam-pher in jener Hinficht analoge Aether (öfters auch da»neben oder fpäterhin ätherifches Oel, z. B. Weinöl beimSchwefeläther ) und früher noch ein ätherifches, Kohle-haltiges Wafferftoffgas, nebft Waffer, Kohle, Kohle äh-nelndem Harze, Elhgfäure, Kohlenfäure etc. gezeugt,jedoch findet bei jedem einzelnen Aether eine befonde-jc Modifikation der Wirkung der disponirenden Ver-iBandtJchajt ftatt, wie wir diefes in der Folge näher
berück«
jWlnterls Anficht — die Wärme) reicht hin, ihr da» Ver-lohnte gleich wieder zu erfetzen — wenn man (ich übri-gens jene Reduetion nicht ohne Verlufi oder Zufatz eine*anderen Sey,enden zu denken vermag. Es verdiente dieferVerfuph die genauere Wiederholung, und feilte lieh Hannfinden, wie es fehr wahrtcheinlicb ift, dafs der Sauerftoffge-halt nicht einmal zur Erzeugung des entftandenen Wadershinreicht, fo wäre Hie ehemifche Einfachheit Hes Wader»auch von diefer Seite bawiefen. Uebrigens findet unter ge*wiffen Umfiänden eine ähnliche Energie der ehemifchenAnziehung felbfi bei der gewöhnlichen verbindenden Ver-wandtfehaft flatt, wo fehr deutlich ein beßfiomtes kräftige«Wollen geäudert wird. Man vergleiche: meine IWaterta-Üen etc. B. I. S. 47, u. 85 . in der Note.