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12. Sie felbft geht aber auch als Produkt des zum Re-fultate gelangten Einungsftrebens hervor, indem'das Refultat felbft Thätigkeitserhöhung heifcht,und diefe lieh in den Mallen als Expanfion, undunferer finnlichen Wahrnehmung als Wärme oderWärme und Licht darftellt.
fi. 2(5*
Die Stärke der chemifchen Anziehung zwifchenzwei fich berührenden chemifch- verfchiedenen Sub-ftanzen , läfst fich bei forgfäldger Beobachtung und Be-' riickfichtigung aller Nebenumftände zum Tlieil auchaus der Temperaturerhöhung beftimmen, welche wäh-rend der Milchung ftatt. findet, wie diefes im Allgemei-nen bereits in den vorhergehenden §phen (befondersfi- 2. — ,Ö- 5- S. 56. — ö- 7- S. 58 «• 59- — §• 19*S. 151. — §. 21. S. 159. — §, 22, S. i68- §• 23—25.
S, 176.) nachgewiefen worden ift. Um indefs fowohldiefe, als auch die damit verwandten Beobachtungs-und ErfahrungsfätZe umfaflender würdigen zu können^wollen wir es \er£uchen, hier eine dem Zwecke ent-fprechende Darftellüng der Wärme und des Lichtes, alsPhänomene innerer Thätigkeit — die lieh theils alsfolche, theils als nach aulfen gehende zeigt — nieder-zulegen; wobei wir aber genötliigt find, zuvor dasVerhältnis unterer Gefühls'-und Gelichtsorgaiie zu ih-ren Umgebungen näher zu beleuchten.
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