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mit Verminderung der Maße auch die Stärke der Anziehunggegen Eifen und einige andere Körper — (dahin gehörenKobeld, Nickel, Zink, Molybdän, rohe Platin, Zink-,Wisrnuth-, Blei-und Zinnoxyd, Demant, OrientalefcherSchmaragd , Granat, Trippei, Rubin , Turmalin, Labrador,Scliörl, Serpentin ( llumbeld's magnetifch, Serpentin enthieltmagnetifcli Eifenfand), Mufchelfclialen, Staub der Luft,halb verbrandter Bernßein, erhitzte Kiefel, fchwefelfauresEifen u. a. ähnliche Subftanzen, deren oft geringer Eifen*gehalt wohl nicht als alleinige Urfache der Folgfamkeit ge-gen den Magnet angefehen werden kann]) — gefclrwäclitwird. — Bei unmittelbarer Berührung ift die magnetifcheAnziehung am ßärkßen, in'der Ferne nimmt fie im Verhält*liifs des Quadrats ab. So wie bei der Elcctr, ziehen liehauch nur an die entgegengefetzten magnetifch. Pole . Nordnnd Süd (N. und S, — M. und M. beim Eifen; beimStahl foll es nach Ritter umgekehrt feyn,) die gleichnamigenfiofsen (ich hingegen ab. — Alles Abflofsen der Art — fo*Wohl electr. als wie auch magnetifches fcheint übrigenskein wirklich beablichtigtes Entfernen, fondern eine behän-dere Art disponirendo Anziehung zum Grunde zu habe«,die als folche in dem einen Pole das Streben vorausfetzt,mit dem anderen ungleichartig zu werden, um lieh anziehenzu können; und daher eine gewifse Entfernung nach liehzieht, die zu einer folchen W'irkurg nötliig iß. — NachRitters Beobachtungen foll am Stahl mit dem N. P, fiärkeraOxydat. als am S. P. gefetzt feyn; beim Eijen hingegenumgekehrt. — Nach Hatchet ift auch Schwefel - und Phos-phorei fen (wenn der Schwefel-und Phosphorgehalt nichtzu ftark iß) magnetifch. Befondeis zeichnet ßeh in diefereine Varietät des Schwefelkiefes aus, der unter dem NamenJl'lagnethies bekannt iß. (Vergl. Hatchett's Analyfe des Ma-gnetkies etc. in Nicholfons Journal öf natural Plii'o!’op 1 :y,Chemißry and- tho arts, Vol. X. No. Jo. S. £o 5 —267- ,,n< *Vol. XI. No- 41» S. 6 —17. — Ohnerachtet das reine Eifen
leicht