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Grundriss der Chemie : zum Gebrauch seiner Vorlesungen entworfen von K. W. G. Kastner
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leicht reagnetifch wird, fo wird das magnetifcho Verhält*nifs doch crß fixirt, bei Umwandlung des Eifens in Stahl,oder Kohleneifen, fo wie zum Tlieil auch durch Beitrittvon Schwefel und Phosphor, (Vergl. Hatchett's Verf. a. a. O.)Das harte Eifen, welches fchwerer magnetifch wird, als wiedas weiche , behauptet diefes "V erhältnifs längere Zeit hin-durch, als wie jenes ; durch Ruhe werden beide, fo wieüberhaupt alje Magnete, gefchwächt, fd-wie umgekehrtdurch nach und nach vermehrtes Gewicht des ar,zuziehen-den Eifens die Stärke jedes Magnets bis auf einen befiirum-ten, mit feiner Gröfse, Mafia etc. üboreinftinnmenden Punkt(den man den Sättigungspunkt nennt) erhalten und ver-mehrt werden kann. Coulomb fand, dals bei einer Magnet-nadel die Summe der Kräfte, welche die Nadel oder einenTheil davon gegen Norden follicitivt, genau gleich ift derSumme von Kräften, welche die Nadel oder ihren Theilgegen Süden lollicitirt; — und dafs bei gleichartigen, biszur Sättigung magnetifirten Maguetnadeln von verfchiede-nen homologen Dimenlinnon, fich die Momente der diri *girendenIiräjte verhalten wie die Jtmjrl der homologenJ)imenfionen■ — Uebrigens ift nach SauJJure's Bemerk.,die er mit feinem Magnetometer anßeiite (vergl. ’dejjenReifen durch die Alpen . Th. II, S. läfi. ff.) die Anziehungdes Magnets gegen das Eifen, an verfchiedenen Orten ver-änderlich, welches zum Theil'auf die mehrfachen Polarifi-rungen nach verfchiedenen Pachtungen in einem Magnete,— deren wir oben gedachten — hindeuteP; und nach Cou •lombs Verfuchen mit deffen magnetifcher EVaage , Bellt dieWirkung e'nes Magnets in der Ferne, im geraden Verbält-nifs feiner Intenfität, und im umgekehrten des Quadrats derAbßände. Vergl. Mera. de l’Acad. r. d. fc. etc. 17^6. —Cren's n. I. d. Phyf. B; II. 1795. «— Derfelbe PhyfiketJjisng Nadeln oder kleine Cylindet von drei Parifer LinienLäng«, und nicht über | Linie Dicke, von veiTchicdenen$ubfUn*en fehwebend zwifchen den «ntgegengefetzten

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