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täten begründet werden, und überhaupt den Werth des ■^j_ und — E in fich tragend, durch ließen Vermehrung oderMinderung eben fo fiarhe Modifikationen ihr-8 Karahterszu erleiden im Stande find. ■— Vergl. m. Materialien a.a. O,S. 5p. ctc, 103. etc. 132. 133. etc. 163, Note etc. lgt. 183 - etc.184. Note etc. 201, Note 11. f. f. — Gehlehs N. A. J, d. Che*mie. B. V. S. 242— 244 . 599 ' und S. 710—712. —
Diefes dualiltifche Verhältnis der Säulenelektricität läfstfielt befonders auch durch die phyfiologirchen Erfcheiiiun*gen nachweifen , welche bei der Säulenberührung von Sei*ten unlers Körpers, und der einzelnen Organe dslfelben ein»treten. Auch hier verdanken wir befonders Ritter s Bemü-hungen die vorz iS glich ften Erfahrungen.
Der im Auge fchon mehr oder minder vorhandone Licht*zufiand wird durch galvanifche Reitzung erhöht, und esftellt Geh dem Auge ein blauer Lichtfchein dar, wenn mäneinen galv. Kreis fchlicfst, in dem Geh da6 Auge am pofiti •pen Pole der Kette oder Säule befindet; hobt man dieleScliliefsung auf, oder fetzt man das Auge anfänglich bei der-felben mit dem negativen Pole in Berührung, fo erhält manin beiden Fällen einen Töthlichen Liclitfehcin ; und hatte manjm letzteren Falle den Kreis mit dem negativ berührten Au-ge gsfchlofien, und öffnet denfelben, fo geht die rothe Far-be des Liclitfcheins jetzt in die bleue über.
Verfährt man mit dem Ohre oben fo, fo bemerkt man am po-fitiveu Pol einen Ton, der tiefer als g, und am negativenPole einen, der höher als g ift Waren beide Ohren zitgleichin der Kette, fo entlieht ein Ton = g, oder g der eüigefiri»dienen Octave. — Das Gcräufch in den Ohren, während fiefich in der gefchloiT. galv. Kette befinden, rührt von, in ih-nen entwickeltem Oxygem- und Ilydrogongafe her; es for-dern diele Vetfuche viel Vorfioht.
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