feit du Fay es um Demant, Schmaragd und ähnlichenSteinen (im Jahr 1724) bemerkte an mehreren weilfenFofiiiien , am weiffen Papier , Zucker u. dgl, Wahrge-nommen worden *).
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Beftehen die zum Mitleuchten gebrachten Körperaus Maffen, welche in lieh felbft reine Continua dar-ftellen, fo erfcheinen fie ans nach allen Richtungenerhellt, fetzen daher der Wirkung unferes Auges aufandere Körper keine Hemmungspunkte entgegen, wennfie lieh zwifchen denfelben und dem Auge befinden,oder m. a. Worten — erfcheinen durchßchtig; ift hin-gegen ihr eigner Maffenzufammenhang mehr oder we-niger unterbrochen «— durch eigne Lage (z. B. bei meh-reren Kryftallen, bei übereinander gelegten Glasplattenu. m. dgl.) oder durch Beimengung'fremder Subftan-
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Koch früher bemerkte Benvenuto Cellini diefelbe Mitlcuch-tung an einem Karfunkel; vergl. deffen Werk üb, die Edel-fieino, in Gäthes Biographie des Cellini.
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Die meiden hieher gehörenden Verfuche hat Beccaria inTurin im Jahr 1724 angefiellt; die von ihm aufgeftellte Be-hauptung — dafs Subüanzen der Art, unter gefärbten Glafeder Sonne ausgefetzt, nachher im Dunkeln mit der Farbe de*Glafes leuchten, hat Geh nicht befhltigt.
Man kann hierüber noch vergleichen: Carol. Benevenuti,Diflertat. phyGc, de lumine. Vindebon. 1761. Sgalanzaniin I.ichtenbergs Magaz. f. gef. Natujk, B, II. St, 4 . S. 48 -
B, IW I. 42. B. V. p. 46.