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aen, fo ßellen Cie fich uns entweder halb durch Richtigoder undurchßchtig dar *).
Sind
•) Die Durchfichtigkeit (Erleuchtungsfähigkeit in beftimmtenMaßenquantitäten) hat bei tropfbaren Flüfsigkciten unibeim yollkommenflen Glafe für unter Auge ihre Grenzen;nach Bouguer wird reinfies Seawaffer bei einer Dicke von674 Parifer Fufs — undurchßchtig — wäre die attaosph,Luft allenthalben fo dick, wie unten auf der Erdoberfläche,fo würde fie in einer Flöhe von 518385 Toifcn für uns ganzundurchßchtig feyn. — Mit der Ausdehnung der KörperWächft auch ihre Durchfichtigkeit; jRitter fall eine foge-nannte Bleivegetation ffrei bewegend kiyftallißrtes Blei) die,ohngefähr drei Gran wiegend, eine Glasröhre von Jß ZollLänge und beträchtlicher Weite füllte, und in diefer außer-ordentlichen Extenfion, das Gef.-henweiden hinter liegenderGegenflände nicht hinderte. — Bei mehreren, nicht zu dich-ten Körpern läfst fich die mangelnde Maffenkontinuität theiladurch Schmelzen (z, B. Metallgläfcr, Wachs etc.) theiladurch Verbindung mit Flüfsigkeiten herfiellen, und foi. mehroder minder ftarke Durchfichtigkeit bewirken; z. B. mitOel getränktes Papier, der Hydrophan, der Pyrophan etc,Verfcliobene Richtungen in der Lage fonft durchfichtigerKörper laßen lieh herfiellen durch Zwifcheislageii entfpre-chender, tropfbarer, durchfichtiger Flüfsigketten, und ma-chen fo Durchfichtigkeit möglich; z. B. nebeneinander lie-gende Glastafeln werden durch Zwifcfienlagen von Waßetdurchfichtig. Oftmals wird auch die Durchfichiigkeit dertropfbaren Flüfsigkeiten erhöht, wenn man ihre Fläche mitanderen Flüfsigkeiten bedeckt, z. B. auf das Meer gegoße-nes Oel macht diefes weit hinab durchfichtig; hingegenwird beim Waßer -, Weingeifi- und Eyweirsfchaum u. m. a.die Durchfichtigkeit dadurch gehoben, dafs diefe Maßenaus nebeneinander liegenden Sphäroiden beftehen, die aus
zwei
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