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sollte; doch mtu auch bin Mönch- »ich« b-glo-t» d-.-uf, fl- mhmm s» ,h» -st « S' d l 1ihm: „dnsi „ich. dn.ch Studircn, s°n°»i> durch B.ttM »°» » "' E "" »» ^
,i„ Mönch das Kloster b-ff-n> b-lst-" - «»•«« 3*“ 9 ' |W *L lf ’ s ,l ® a()t
g-«ch -r sich <« hab. s-m l-ss-n, jeden Dienst i» erfüllen, den
ii». sag. -r, ein frommer Mönch bin ich gewesen und so gestreng, im.m-n Ord n gch-st-r^ °-ß
ichs sagen darf; ist je ein Mönch in den Himmel kommen durch Moncherey, s ^
hinein kommen sein. Das werden mir zeugen alle meine Klostergesellen, die mic ^ 9
denn ich hätte mich. wen« es länger gewährt hätte, zu Tode gemarter J »fl" 2
Lesen und anderer Arbeit." - Die innere Seelenqual und die äußere Anstreng 9 ^
auf das Krankenlager, er hatte sich fest eingeschlossen, man mußte seme Ze e
chcn. Hier soll ihn besonders die freundliche Zurede eines alten Klosterbruders r
selbst gebracht haben, der ihn mit seinem beunruhigten Gewissens auf das apostolische
Nachdem er 2 Jahre alle Prüfung des Ordens bestanden, empfing er am^nntage^an^1507 feierlich die Priesterweihe, so daß er nun selbst Ohrenbeichte hören un ^ eingeta«
te. Mik seinem Vater war er nun schon wieder versöhnt, er hatte ihn zu sden: „nun da ich, schrieb Luther , meine erste Messe sollte halten, und dem V g
zu meiner und Gottes Tyn &«* *»sd,<inen, da kömmt er geritten mit 20 Pferden m E - ft
schenkte mir 20 Gülden." — Aber die Priesterweihe konnte Luther » nicht die Weihe der lslgeben, deren er bedurfte. „Mein Wcihbischof, schreibt er, v« » mich r«m «achte M
mir den Kelch in die Hand gab, sprach auf lateinisch zu mir: Nunm " »narret und
für die Lebendiaen und Todten. Daß uns da die Erde nicht verschlang, das war ungerecht und
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stiner in Deutschland . Herrn Johann von Staupitz '), <m ©»«
hatte ihm zum öftern seine Noth geklagt, und Staupitz-hatte ihn t ) ^ aus
rechte Sünde, sagte ihm Staupitz , hat Jesus Vergebung erwor . , ^
jedem Humpelwerk Sünde. Gott hat dich zu etwas Großem ersehen, aus Weich l
richtet er dir diesen Kampf an, damit du frühe geübt werdest." - flTZTtTzltKlosters hatte Herr von Staupitz Luthern näher kennen gelernt und empfahlfürsten Friedrich dem Weisen für seine neu errichtete Universität Wittenberg «1 J ? jnelosophie; er nahm im Jahre 1508 diesen Ruf an« der anfänglich wenig era, jst
Lebensweise und sein Studiren hatte, da er nach Wittenberg als Mönch gmg und Z ^
» f em d°"ig°n Augustinerkloster bezog. Erst dann^ begann Luther ,n den
seiner ihm angemessenen Wirksamkeit zu treten, als er die Kanzel betrat, er e ide durch seine biblische Predigt so sehr, daß die Bürgerschaft ihm die Ste
sag. von Staupitz : „er war ein teurer Man«, und ^ey gr7,
sich hören tassen wie ein Belehrter, sonsern auch al« ein Mann ver 2veu, r i >
Jen Leuten gegolten.