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wie es sich von selbst versteht, nach denmedicinischen Theorien seiner Zeit und desgrauen Alterthums- Sogar Aminen und Ge-lehrte gaben ihm Stoff, sein Buch über dieKrankheiten der 'Handwerker zu vergros-sern. Indessen hat er sich doch durch dasVerdienst, zuerst die Bahn auf einem sodornichtenWege gebrochen, und die Aerztezum ferneren Nachdenken über die vonihm gelieferte Materialien aufgemuntert zuhaben, unsterblich gemacht, und sein Buchwird wohl au p keiner Bibliotheque fehlen.Sein Werk ist beynahe in alle Sprachenübersetzt und hat schon 17 Auflagen erlit-ten , theils für sich, theils mit seinen an-deren Werken. Bic Ausgabe, die ich be-sitze, ist von Di. y. Cb. G. AHermannStendal 1780 in 2 Theilen. Dieses Werkist mit sehr vielen und zwcekmäfsigen Zu-sätzen vermehrt, so dafs Ackermann auchwegen vielen andern Verbesserungen mehrAntheil daran hat, als Ramazznii, Alleines wären so manche nothwendige Verbesse-1 ungen auch hier anzubringen. Viele Beob-achtungen sind oft mit Gewalt aus andernSchriftstellern heibeygezogcn und bewei-sen