125
Einleitung.
zum Pabft hatten wählen sollen. Es ist gewiß,daß dieser letzte sich hierüber in Unterhandlungeneinließ. Er wollte das Reich dem ErzherzogeCarl, seinem Enkel, abtreten, und dafür sollte derPabst, Julius der II. ihn zu seinem Coadjutor neh-men, und ihm die Anwartschaft auf die pabstlicheWürde, bey der nächsten Wahl, durch das Col-legium der Cardinäle versichern lassen. Man hatnoch einen Brief von ihm, vom 18. September 1512,an Margarethen, seine Tochter, die Statthalterinnder Niederlande, worinn er ihr von seinem Vorha-ben Nachricht giebt. Hier ist dieser Brief, desseneigne Wendung und Orthographie keine Ueberse-Hung gestattet.
^t ne trouvvns Point pour nulle reiun!) 0 N,<pie nou8 nou8 Devons lranckement marier,mais 3 VON 8 plus avrmr mig notre 6cIil)eration^et vvlonte, cle jgm3i8 plu8 Kanter faem nue,er envo^on8 6emain 6e Ourec, Lve^ue,u Uome clevant Iss kape,pour trouver tackon,csue nous pu^llun aeoorrler aveo 1^, 6enor>8 prenre pour un)' Coaöjuteur, a knc>u'apres sg mort pourons etre assure, 6esvoer 1e kapar, er öevenir kretre, et apreserre ünnt, er ^ue z,l vou8 lern 6e necelkre,rzue apre8 ma mort vous lerer eontraint 6eine aäorer, clont je me trouverai Kien ßlo-rikoes.