Drittes Kapitel.
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der französischen Parkey anfangs Bestürzung erregthatten, fo wurde diese Bestürzung bald darauf durchglücklichere Bemühungen wieder zerstreut. Estissac,der in Bonniveks Abwesenheit, in allen Ländern jen.seitö der Garonne eommandirke, ließ eilend Bayonneund St. Iean-de-Luz befestigen, versammelte alledie Truppen in Guienne und in Gascogne, und botden Adel dieser Provinzen auf. Der junge König,der nicht müßig sitzen wollte, da andre für ihn demTod entgegen grenzen, warb neue Truppen b), warfVerstärkungen in einige Plätze, schaffce dem Bonn!,vet Zeit, mit einer Armee, die aus sechstausend Lan-squeneks, welche der tapfre Graf von Guiseö eom.Mandirte, und aus vierhundert Gendarmes bestund,anzukommen. Bonnivet, der bisher in Unter«Handlungen mit verschiedmm Erfolge gebrauchtworden war, trat ihr in eine neue Laufbahn. Die»ser General, dessen Name nunmehr uns nur an ei-nen Hofmann erinnert, den die Gunst seines Herrnverwöhne hak, war nicht ganz ohn« Verdienst, erhatte wenigstens eine große Tapferkeit; aber Frank»reich hak durch seine Fehler zu sehr gelitten, als daßes ihm diese wegen etlicher Tugenden verzeihenkönnte.
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Zwo Damen regierten damals das Herz derKöniges, die eine war die Herzoginn von Angouleme,seine Mutter, die andre die Gräfinn von Chateau«Briant. Die Herschaft dieser letzter» wuchs, wie
man sagt, täglich; die tugendhafte Claudia that, als
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b) v» i. r.
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