Viertes Kapitel.
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Csrporal machen kan; mit einem Worte, er woll-tc ihn zum Troßjungen annehmen: der Vater woll-te ihn nicht missen, und schlug das Anerbietenaus; aber das Schicksal des jungen Pauline ent-schied ein anders. Er bekömmt Lust zu den Waf-fen, verläßt seinen Vater, folgt dem Corporal,dient demselben zwey Jahr als Troßjunge, wirdBüchscnschütze, Fähndrich, Lieutenant, Capital»,allezeit tapfer und durch Kricgeötalcnte in allen sei-nen verschiedenen Bestallungen vorzüglich berühmt.
Langcy, dieser Mann, der in der Kunst dieMenschen zu kennen, so tiefe Einsichten hatte,fand in dem Paulin noch grössere. Gaben zu Un-terhandlungen : er meldete ihn Franz dem Ersten,als das geschickteste Subject allen Gefahren zu tro-tzen, und alle Schwierigkeiten zu überwinden, diesich in den kützlichen Gcsandschastcn nach Constan«tinopÄ und Venedig etwa finden mögtcn. Erwich ohne sonderbare Mühe dem Dolche des düGuast auS, der der Wahrscheinlichkeit nach, sichnicht unterstanden hätte, sein Verbrechen so baldzu wiederholen: aber in Constantinopel stundenihm andere Gefährlichkeiten bevor; und kaum dien«te das damals noch wenig geachtete Völkerrechtihm zur Schutzwehr gegen die Wuth SolimanSdes Zweyten. Das Betragen des Königs hattediesen stolzen Sultan erbittert, und er sahe .denPaulin als einen Betrüger an, der ihn noch mehrzu hintergehen gedachte. Er zweifelte gar nichtan der Aussöhnung der zween Fürsten, und eswährte lange, ehe er über diesen Artikel das ge-
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