Band 
Vierter Theil.
Seite
172
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172 Sechstes und letztes Buch.

chelte seiner Hofnung. Der Graf von St. Polsahe, das er anficng zu wanken, und sagte: Sire,sollte das unsinnige Gewäsche dieses rasendenThoren Ewr. Majestät wohl bewegen, IhreMeinung zu ändern? Dieser Thor, antworte-te der König, schwatzt sehr Aug, und seineGründe Verdienen , daß man sie überlege.Gestehen Sie es mir, Sire, sagte der Admi-ral, wenn Sie an ihrer Stelle stünden, wür-den Sie schlagen, und Sie wollen das An-ginen ein Treffen liefere. Ich habe diese Ar-mee in Italien commandirt; ich kan Ihnenfür die Tapferkeit der Soldaten gut sagen:überdem wissen Sie von wem ein glücklicherErfolg abhängt. Bey diesen Worten hub derKönig seine Augen auf gen Himmel, schlug seineHände zusammen, warf mit einer gewissen Hitzeseinen Hut auf den Tisch, und rief: Ja, laßtsie schlagen, laßt sie schlagen. Wie der Grafvon St. Pol sahe, daß dieser Entschluß gefaßtward, sagte er zum Monklüc : §>U rasenderThor! du wirst heute die Ursache des größtenGlücks, oder des größten Unglücks seyn. Siehaben nur ein einziges Wort, antwortete Mont-lüc, wenn wir verkehren! Aber warum sagenSie nichtauch, wenn wir gewinnen! und seynSie versichert, wir werden gewinnen, und dieerste Nachricht, die sie erhalten werden, solldiese seyn, daß wie sie in kleine Bissen zer-hackt haben, und fressen könnten, wenn wirwollten.

Man