Band 
Vierter Theil.
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Fünftes Kapitel. i8i

gegen den linken der Franzosen, liefen die Sachenganz anders. Dicscrbcsiund aus den ItaliänischenTruppen, die selten lange stehen, und aus denGryeriern, von welchen wir gesprochen haben; die,da sie von der einen Seite die alten spanischen,und deutschen Soldaten gegen sich anrücken, undvon der andern die Französische Armee, die eineihrer Batterien verlohrcn hatte, zurück weichensahen, ansicngen zu fliehen, ohne den geringsten An-grif zu erwarten. Der Graf von Anguien, dersein Auge auf sie hatte, war nichts anders ver.muthcn: er fliegt mit seiner Rcurerey ihnen zuHülfe, hauet auf das Bataillon der Spanierund Lansqucnets ein, macht sich durch das ganzeCorps derselben einen Weg, zweifelt nicht, daßihm die Italianer und Gryerier folgen: indem er sichUmsicht, bemerkt er mir eben so vielem Erstaunen,als Unwillen, daß, das erste Glied ausgenommen,alle übrigen, auf immer geflohen seyn; er siehetnach dem Haupttrcffen, und dem rechten Flügel,er siehet nichts mehr, und glaubt also alles sey ge-flohen: er weiß nicht ob es aus Zagheik oder ausVerräthcrcy: er gcrath in Verzweiflung, undhundert mal auf den Gedanken sich zu erstcchmrendlich entschließt er sich einen Tod zu suchen, derden Feinden empfindlicher seyn sollte, und stürzt sichmir dem größten Haufen seiner Cavallerie, mittenunter sie: diese seine Rmterey hatte bereits indemersten Angriffe vieles gelitten, und war dadurchsehr geschmolzen. Die Deutsche und SpanischeInfanterie , die nunmehr mit keinen FußvölkernM z zu