Band 
Vierter Theil.
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201
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Sechstes Kapitel. 201

Die Französischen Gesandten mußten also dieVertheidigung ihres Herrn bekannt machen, weilman sie durchaus nicht hören wollte. Diese Ant-wort ist noch vorhanden, sie ist so gar gedruckt,aber sie ist ein sehr starker Beweis, wie wenigVertrauen man auf dergleichen politische Schrif-ten setzen darf, die anders nichts als Schutzschrif-ten sind, und wo man nicht allezeit dasjenige sagt«was wahr ist, sondern das, was der Sache, dieman vertheidigen will, zum Vortheil dienet k).Man müßte alle Geschichte umkehren, wenn manes so weit bringen wollte, daß man einige in die-ser Schrift eingestreuete Behauptungen glaubenkönnte. Man versichert: Zum Exempel, darinn,daß Franz der Erste mit Scliman dem Zweitennichts als einen Handlungstractat geschloffen,(gleich als ob diese beiden Prinzen, die niemalseinen Krieg mit einander gehabt hatten, niemalsaufgehört hätten, gegen einander in Kriege zuseyn) s) er habe in dieser Absicht nichts als ein-stimmig mit den Reichsständen gethan; die Fran-zösischen Gesandten hätten den Soliman allezeitabgerakhen, den Kaiser , und dem Römischen Kö-nig zu bekriegen r die Briefschaften und Instru-ktionen desRincsns, hätten, wie er ermordet wäre,keinen andern Inhalt gehabt; diese Briefschaftenmüßten noch in den Händen der Kaiserlichen seyn«und wenn sie redlich genug seyn, und dieselbenöffentlich bekannt machen wollten / so wär«N 5 dr

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Z) LÄesr. d-, zz, u, Zs - sp.