Band 
Vierter Theil.
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Sechstes und letztes Buch.

'-- de man die Wahrheit hiervon darinn finden: in-

i;44 zwischen ist es doch, nach dü Bellay-Langeys ei-

genem Zeugnisse gewiß, daß die beiden Gesand-ten *) wie fie schlechterdings und wider ^angeySRath ihre Reise auf dem Po fortsetzen wollten,diesem ihre Briefschaften anvertrauten, damit sienicht in die Hände ihrer Mörder fielen, wenn et-wa sie selbst darinn fallen sollten.

Alle andere Facta find eben so verändert, undeben so falsch vorgestellt. Hatte man den Paulinauf der Flotte des Barbarossa gesehen, deren Un-ternehmungen er einrichtete, so war es deswegengeschehen, weil er keinen andern sichern Weg fin-den konnte, wieder nach Frankreich zu kommen,gleich als ob er von Constanrinopel auf eben denWeg, den er hingegangen war, nicht sicher hättezurück kommen können. Fragt man, was dennPaulin in Constaminopel zu thun gehabt hätte, soantwortet das Manifest, er sey dahin gesandkwor-den, weil der König die Gewohnheit nicht habewollen abkommen lassen, einen Gesandten inCon-stantinopel zu haben. Wenn der Graf von An-ginen zugleich mit dem Barbarossa Nizza belagert,so geschahe es aus Furcht, Barbarossa mögte,wenn er allein davor gewesen wäre, den Platz fürsich behalten, da die Französin, die diese Belage-rung zugleich mit ihm vornahmen, denselben fürsich behalten wollten. Bald leugnet man diesesBündnis mit den Türken, und bald rechtfertigtman es mit Stellen und Exempeln, die aus dem

alten

*) Man sehr das z. Kap. drS 5. Buchs.