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Siebentes Kapitel.
wurden gerettet: alle übrigen kamen entweder imWasser, oder in den Flammen um. Für die Si-cherheit des Königs, der Damens seines Hofesund ihres Gefolges hatte man gesorgt.
Die Französische Flotte *) kam den i8. Iul.
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») Die Französische Marine ist manchen Veränderunggen unterworfen gewesen. Es scheint nicht, daßman vor Franz des Ersten Zeiten ernstlich darauf ge-dacht habe. sie aufknien beständigen und dauerhaf-ten Fuß zu setzen: und hat man auch so einen Ent«wurfgemacht, so ist er doch nicht ausgeführt wor-den. Es waren nur allezeit dieFeinde Frankreichs,die es zwangen an eine Marine zu denken, so wie dieCarthc ^inenser die Römer gezwungen hatten Schif-fe anzulegen. Unter den Mervvingcrn gewann The-udebert, ein Sohn Thierri des Ersten einen Sieg zurSee über Cochiliac, den König derDänen und Gon-tram, König von Durgund, ward von Lcuvig-ldesan den Küsten von Gallicien geschlagen: unter ebendiesem Geschlecht von Königen findet man auch eineUnternehmung zur See, die Carl Mattel gegen dieFrisen ausgeführt.
Unter Carl dem Großen ward kein Theil der Re-gierung vernachlaßigct, und also auch bieMarineblühend. DiescrgroßeFürsthatte geweint, wieeraus einer Langedocschen Seestadt die Segel dcr Nor«niännischen Seeräuber auf dem MittelländischenMeerewanken, und die Küsten von Frankreich da-mit bedrohet sahe. Seine Wachsamkeit hemmeteden Laufder Widerwärtigkeiten, für die seiner Vor«sichtigkeitbangewar: erhalte an den Mündungenfast aller Flüsse, und an allen Gegenden, wo manlandenkonnte, bewaffnete Schiffe gelegt. Erwoll-te, um die Avaren zu überwinden, und seine Erobe-rungen bis zu dem äussersten Laufder Donau zutrei-ben , durch einen Canal zwischen derDonau und demRhein, den Ocean und das schwarze Meer mit ein-Illl. Band. Q ander