Band 
Vierter Theil.
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243
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Siebentes Kapitel. 24z

bestund nur aus sechszig großen Schiffen, aber

alle waten wohl bemannet, und segelten vortrefs

Q L lich;

erobern r bald fuhren ste den König, in einem furcht»barenAnfzuge, über, aufdie Afrikanischen Küsten.Joinville sagt, dieFlokte habe bey der Abreise ausCypern zur Eroberung von Damiate aus achtzehenhundert großen so wohl als kleinen Schiffen bestatt«den. Die Zurüstung in Aigues mvrtes war nochWichtiger.

Fast unter allen folgenden Königen, bis aufdenKönig Johann, erhielt sich die Ehre der Französt-schen Marine, und machte sich den Engländernfurchtbar. UNter Philipp dem Schönen nahmen Jo«hann vonHarcourt, und Matthias von MoNtmü»rency Douvres ein, Und plünderten es: Philippvon Lalois plünderte und verbrandte Sourham»ptdn: seine Flotte wird von den Engländern indem Gefecht bey Sluys geschlagen: aber eine an»dere Flotte gewinnet einen wichtigen Sieg bey Zjr-c»stein Seeland, über die Flämmger ) undnoch eine andere seiner Kokken schlägt die Engländerbey der Insel Guernsay.

Der König Johann, der alles verlohr, verlohrauch die Marine. Carl der Weist, der alleswkdecin Stand setzte, erneurete dieselbe gleichfals. Sei«»«Generaleerhielten 1Z72. einen großen Sieg beyRochelleüber die Engländer: der Admiral JohanndeVienne plünderte dieJliftlWhigt, undverwüsie»tc langstdes ganzen Canals die Englischen Küsten imIahte 1)77.

Carlder Sechste rüstete gegen England eure Flot-te, die , wie ein Geschichtschreiber sagt, eine Brü-cke von Calais bis nach Douvres hätte rnachenköns»en sie bestund aus zwölfhundert und sieben undachtzig Segeln: aber die Zeitläufte machten diesegroße Zurüstung unfruchtbar.

Die Regierung Carls des Siebenten enthält, wasdas Seewesen betrift, wenig merkwürdiges wir