Band 
Vierter Theil.
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263
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Achtes Kapitel. s6z

Die neuen Bewegungen des Marfchalls dü ' '

Bicz schienen eine nahe Feldschlachr anzukündigen, i?45und der ganze junge Adel begab sich inö Lager:allein es ward kein Treffen geliefert, denn dieEngländer dachten wirklich nicht daran, daß sieaus Calais einem Ort zu Hülfe gehen wollten,der sich durch die Freyheit seines Hafens, so zureden, selbst zu Hülfe kam. Wie aber die Fran-zösin e Armee vor den Thoren von Boulogne ihrLager aufgeschlagen hatte, so verstrich fast keinTag, der nicht mit einem lebhaften Scharmützelzwischen der Besatzung dieses Orts und den Fran-zosen bezeichnet gewesen wäre. In einem dieserScharmützel erhielt der Graf d' Aumale die Stra-fe, oder vielmehr ein ruhmwürdiges Zeugnis derVerwegenheit, die ihn allezeit mitten in alle Ger

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Thron ließ er dem Marschall dü Vüez den Hofverbiethen, ob er gleich von demselben als Rittereingekleidet war: er beraubte ihn der Würde einesMarschallS von Frankreich, doch dn Biez ward inderselben von neuen wieder eingesetzt. Thuanus,sagt der Marschall dü Bicz, sey zu einer Gefangen-schaft verdammt, und der Ritterordenskette bttraubt worden: er sey wieder loß gelassen und bald.darauf für Kummer gestorben: andre sagen, düBiez sey zum Tode verurtheilt worden, und dasewige Gefängniß sey nur eine Milderung der Stra-fe gewesen. Dem sey wie ihm wolle, so wolltedoch Nervins Sohn diesen Flecken nicht auf dengroßen Namen von Coucy hassten lassen, sondernließ durch einPatent, daser vonHeinrichdem tt!.auswirkte, und das den i.Octobr. 1545 imParle-Nicnt mregistrirt ward, das Andenken feines Vatersund uintterlichkir Großvaters wieder herstellen;und l:^i'nächst dem Marschall dü Die; und demNrrvm ein prächtiges Leichendegängniß halten.