Vierte Abhandlung.
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Vermittelst dieses Bündnisses mußte derSchein der kirchlichen Trennung, den der Haßdes Römischen Stuhls auf Frankreich warf, sichdis auf den König von Navarra erstrecken, undFerdinanden einen günstigen Verwand zur Ero-berung, und einen gewaltsamen Besitz geben»Durch diese Politik eroberte er auch wirklich ganzNavarra jenseits der Pirenaischen Gebirge: dasHaus Albret behielt nichts als Bcarn: bis insJahr machte dasselbe verschiedene, aber
allezeit unglückliche Versuche, wieder auf denThron von Navarra zu steigen.
Als Johann von Albret Rechenschaft wegendieses gegen ihn ungerechten Verfahrens gefederthatte, war jederzeit die Antwort diese gewesen,er stünde wegen seiner Verbindung mit dem sehis«malischen Könige Ludwig dem XII. unter demBan-ne, und der Pabst habe Navarra dem Könige vonSpanien geschenkt.
Dieser von dem Banne 1) hergenommeneGrund war auch lange Zeit der einzige, den Spa-nien anführte, und milder Macht, dencsinHän-den hatte, war er hinlänglich.
Als Ferdinand im Jahre 151z. durch einefeycrliche Acte Navarra der Crone Spanien aufewig einverleibte, vergaß er nicht, den gegen Jo-hann von Albret m) verhängten Bann, und dieSchenkung Julius des II. zu erwähnen: eben die-sen
1 Ouxu^ lr. äes Oron; äu Kai.rn) Aunra. Vol> 6. S. Zgl.
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